Kolumnen & Analysen Devisen

EUR/USD-Analyse: Licht an, Vorhang auf – Yellen auf die Bühne
Admiral Markets - Forex - 12.07.2017

Ja, der heutige Tag wird im Rampenlicht der Rede von Janet Yellen sein. Doch auch die Tage zuvor zeugten davon, dass die Marktteilnehmer diese im Hinterkopf haben. Die Befürchtungen, die Yellen könnte sich weniger zuversichtlich in Bezug auf neue Zinsanhebungen zeigen, brachten dem US Dollar bereits im Vorfeld einige Verluste in Bezug auf viele Währungen, wie auch auf den Euro. Die Gemeinschaftswährung könnte heute weiter als Gewinner des Tages gelten. Somit hat unsere Prognose auch eine Aufwärtstendenz. Dazu aber etwas später.

Nun aber zu unserer Technischen Analyse:





Rückblick



Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1355/1,1365. Er notierte damit in etwa auf dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Der EUR markierte am Mittwoch gleich das Tief im Betrachtungszeitraum. Er rutschte kurzfristig unter die 1,1330, konnte sich aber bereits im späteren Handel am Mittwoch wieder über die 1,1400 schieben. Am Donnerstag kam es dann zu einer ausgeprägten Aufwärtsbewegung. Der EUR stieg bis 1,1420/23 und setzte von hier aus leicht zurück. Der Freitag Vormittag war zunächst von leichteren Notierungen geprägt, allerdings konnte sich der EUR bis zum Nachmittag über der 1,1400 halten. Im Rahmen der Bekanntgabe der US Arbeitsmarktdaten am Nachmittag kam es dann zu einem Spike, der bis 1,1439 lief. Diese Bewegung wurde aber umgehend wieder ab verkauft. Der EUR ging bei 1,1400 ins Wochenende. Der Beginn der neuen Handelswoche war zunächst durch den Versuch geprägt, dass sich der EUR über die 1,1420 schieben wollen. Dieser Versuch scheiterte - der EUR sackte erneut unter die 1,1400, konnte sich aber bereits bei 1,1380 erholen. Am Dienstag konnte der EUR sich im zähnen Handel wieder der 1,1400 nähern und diese Marke dann auch überwinden. Am späten Nachmittag kam es dann zu einem dynamischen Aufwärtsimpuls, die den EUR bis an die 1,1479 brachte. Zwar gab er im Nachgang etwas ab, konnte sich aber über der 1,1460 etablieren.

Der EUR konnte das Hoch der vorletzten Betrachtungsperiode erreichen und auch deutlich überwinden. Er blieb auch über dem Tief der Vorperiode. Er rutschte zwar kurzfristig unter die 1,1330, er schaffte es aber, nicht unter die 1,13000 zu fallen. Die Range war mit 168 Pips etwas größer als fünf Handelstage zuvor.

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der EUR mit dem Überschreiten der 1,1457/59 weiter bis in den Bereich der 1,1478/80 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde perfekt getroffen. Das Setup hat damit sehr gut gegriffen. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 1,1330/27 knapp unter unseren Anlaufbereich bei 1,1316/13. Das Anlaufziel wurde um 2 Pips unterschritten. Auch hier hat das Setup damit gepasst.

Anlaufbereiche wurden damit nicht erreicht. Das Setup hat damit nicht gepasst.

Wochenhoch*: 1,1479 Vorwoche 1,1441
Wochentief*: 1,131 Vorwoche 1,1291
Wochen-Range*: 168 Pips Vorwoche 150 Pips

*Betrachtungszeitraum 05.07.2017 bis 11.07.2017

Wie könnte es weitergehen?

EUR/USD-WS: 1,1483/94.....1,1543/76
EUR/USD US: 1,1366/15....1,1273/05....1,1136/07....1,1004....1,0964/49/04

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden

Box-Bereich: 1,1730 bis 1,0223
Tagesschlusskurs-Marken: 1,1154 und 1,1204
Intraday-Marken: 1,1449 und 1,1294
Range: 1,2355 bis 0,9631

Euro-Chart



Der EUR hat sich in den vergangenen fünf Handelstagen deutlich über der 1,1330 stabilisieren können. Er hat sich mit der Aufwärtsbewegung am Dienstagabend über das letzte Hoch bei 1,1444 schieben und darüber etablieren können. Das Chartbild ist nach wie vor bullisch. Auf der Unterseite gibt es eine Reihe von guten Unterstützungen (1,1345/1,1330/1,1310 und dann die 20 Tage Linie bei 1,1288), die den EUR aktuell vergleichsweise gut absichern. Auf der Oberseite muss der EUR die 1,1450 auf Tagesschlussbasis bestätigen, um das weitere Potential auf der Oberseite zu realisieren.

Am Mittwoch und am Donnerstag wird die Fed Chefin Yellen vor dem Kongress und dem Senat angehört. Es wird davon ausgegangen, dass sich aus diesen Einlassungen Rückschlüsse auf die weitere US Zinspolitik ergeben. Allgemein wird mit noch mindestens einer Zinserhöhung 2017 gerechnet. Nachdem die US Arbeitsmarktdaten am Freitag gut ausgefallen sind, wäre denkbar, dass es bereits im Juli zum nächsten Zinsschritt kommen könnte. Sollte sich dies einstellen, würde dies Druck auf den EUR aufbauen. Sollten die Fed die nächsten Zinsschritte aber weiter aufschieben, würde dies dem EUR helfen die nächsten Bewegungen in Richtung Norden zu machen. Auf der anderen Seite wird die EZB zunächst Ende 2017 das Aufkaufprogramm reduzieren und dann auslaufen lassen. Zinsschritte sind frühestens in 12 Monaten zu erwarten. Auch von politischer Seite wird der EUR gestützt. Solange es tägliche "Irritationen" aus den USA gibt, was die Russland Verbindungen zur Trump Administration angeht, gibt auch von dieser Seite aus Rückenwind für den EUR. Die aktuellen Probleme Europas (Verschuldung Italiens, Portugals, Griechenland, Zyperns) sind aktuell in den Hintergrund gerückt.

Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen:



Der EUR könnte zunächst versuchen, sich über der 1,1450 zu stabilisieren und dort zu etablieren und mit einem Tagesschluss über der 1,1450 heute den Anstieg von gestern zu bestätigen. Gelingt dies, so könnte der EUR dann die 1,1478/80, die 1,1494/96 und dann die 1,1503/05 zu erreichen. Schafft es der EUR, sich über die 1,1505 zu schieben, wäre der Weg an die 1,1512/15 und an die 1,1521/23 frei. Gelingt es dem EUR, sich über die 1,1523 zu schieben, so wären die 1,1531/33, die 1,1540/42 und die 1,1550/52 die nächsten Anlaufbereiche. Über der 1,1552 könnte er dann die Anlaufbereiche bei 1,1530/62, 1,1574/76 und 1,1585/87 erreichen. Mit dem Überwinden der 1,1587 hätte der EUR dann das Potential bis 1,1602/04, 1,1614/15 und dann weiter bis 1,1627/29 zu laufen.

Kann sich der EUR nicht über der 1,1450 stabilisieren, so wäre mit Rücksetzern zu rechnen die bis 1,1440/38, bis 1,1421/19 und dann bis 1,1408/05 gehen könnten. Bereits hier bestehen vergleichsweise gute Chancen der Stabilisierung und der Erholung. Rutscht der EUR unter die 1,1405 wären die nächsten Anlaufmarken bei 1,1396/94 und bei 1,1383/80 zu suchen. Auch hier bestehen gute Chancen auf Erholung. Stellen sich diese nicht ein, wäre mit weiteren Abgaben zu rechnen, die bis 1,1368/65 und dann weiter bis 1,1352/50 und dann bis 1,1333/30 gehen könnten. Setzt der EUR bis in diesen Bereich zurück, so besteht hier erneut das Potential, dass sich Erholungen einstellen. Gelingen diese aber nicht, so könnten sich weitere Rücksetzer einstellen, die bis 1,1318/15, bis 1,1303/00 und dann bis 1,1291/88 gehen könnten. Unter der 1,1288 wären die 1,1275/73, die 1,1262/60 und die 1,1250/48 weitere relevante Anlaufmarken.

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts/aufwärts

Die wichtigsten Veröffentlichungen der nächsten 7 Tage:



13.07.2017 – USA: Erzeugerpreisindex (Jun)
13.07.2017 – USA: Rede der Janet Yellen
14.07.2017 – USA: Kern-Verbraucherpreisindex (Jun)
14.07.2017 – USA: Einzelhandelsumsätze (Jun)
17.07.2017 – EU: Verbraucherpreisindex (Jun)
18.07.2017 – DE: ZEW-Konjunkturerwartungen (Jul)

Hinweise in eigener Sache:

DAX30 & Dow Jones DJI30 CFD bis zu 60 Tage quasi kostenlos traden!* HAPPY BIRTHDAY Broker-Angebot im Juni und Juli:

Admiral Markets feiert sechsten Geburtstag in Berlin! Die Geschenke dabei gehen an Sie!

Für Neu- und Bestandskunden: zahlen Sie ab 1.000 EUR neues Geld ein und nehmen an der Aktion teil

Je nach Einzahlungssumme bis zu 60 Tage OHNE Spread traden, also quasi kostenfrei Intraday!

Hebel bis zu 500 auswählbar, auch für DAX30 und DJI30 CFD: ob 50 oder maximal 500, Sie entscheiden!

Minilots: traden ab 0,1 Kontrakte, keine Orderkommission für Index-CFDs und TUNING für den MT4 kostenfrei inklusive

Montag, Mittwoch und Freitag mit Setups und Tradingideen live um 08:30 Uhr: Guten Morgen DAX-Index. Mit High-Speed-Trader Heiko Behrendt: http://bit.ly/2s8oH3i

Anmeldung und weitere Details & Bedingungen der Aktion im Juni und Juli 2017 finden Sie hier: http://bit.ly/2qP9rV6

Die besten MetaTrader-4-Indikatoren und Erweiterungen bei Admiral Markets!: Manueller Trade-Simulator, MiniChart mit allen Zeiteinheiten (M2, M10, H2, S1, Tick by Tick etc.), Symbol-Information mit Handelssignalen über alle Zeiträume und vieles mehr. NEU und exklusiv nur bei Admiral Markets für Forex & CFDs. Infos: http://bit.ly/2bmTPnx

Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4

Im Namen von Admiral Markets wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!
Ihr Jens Chrzanowski
Geschäftsführer Admiral Markets Partner Deutschland, MT am Germany GmbH
admiralmarkets.de


DISCLAIMER:
Dieser Artikel liefert eine Einschätzung zum Basiswert EUR/USD, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets UK ist Forex & CFD-Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Die Verluste können die Einlagen übersteigen!
Interessenkonflikte: Um unseren Pflichten gemäß §31 Absatz 1 Nr. 2 WpHG und § 33 Absatz 1 Satz 2 Nr. 3 nachzukommen, informieren wir Sie darüber, dass die Redakteure und Mitarbeiter der Gesellschaft auch Handel mit Wertpapieren, Derivaten oder ähnlichen Instrumenten betreiben und dort investiert sind. Konkret sind dies CFD´s, ETF´s und Futures auf den Dax, Dow Jones, SP500 und EUR-USD sowie auf Gold und Silber oder sich darauf beziehende Derivate. Lesen Sie den kompletten Warnhinweis über folgenden Link: Risikohinweis

Aktuelle Kolumnen & Analysen

Tagesausblick Aktien: DAX: Noch keine Entwarnung
Helaba Floor Research - Indizes - 26.07.2017
Aktienmarkt Nach einem schwachen Wochenauftakt konnte sich der DAX am Dienstag erholen. Dies war insbesondere auf starke Wirtschaftszahlen, Preissteigerungen beim Öl sowie technischen Faktoren geschuldet. Unter dem Strich konnte ein Plus in Höhe von 0,45 % auf 12.264,31 Punkte verbucht werden. Damit hat sich der Index auf der einen Seite von den Unterstützungen im Bereich von 12.154 und 12.178 nach oben entfernt, auf der anderen Seite ist ein Sprung über den Widerstand bei 12.297 Punkten (Begrenzung des Regressionskanals) nicht gelungen. ... mehr

Bund Future - Erwartete Trading Range: 161.06-162.56
Helaba Floor Research - Bonds - 26.07.2017
Allen negativen Vorgaben zum Trotz ist das Ifo- Geschäftsklima (116 nach 115.2) im Juli weiter gestiegen. Getragen wurde der erneute Aufschwung von Lagebeurteilung (125.4 nach 124.2) und Erwartungshaltung (107.3 nach 106.8) gleichermaßen. Aufgrund des erneuten Rekordniveaus dürfte der Konjunkturaufschwung auch im 2. Halbjahr nochmals an Dynamik gewinnen. Auch in den Vereinigten Staaten sind die Konsumenten zuversichtlich. Das Verbrauchervertrauen des Conference Board stieg im Juli entgegen den Erwartungen um fast 4 auf 121.1 Punkte. ... mehr

Tagesausblick Renten/Devisen: Fed-Entscheidung mit Spannung erwartet
Helaba Floor Research - Forex - 26.07.2017
Die Aufmerksamkeit wird sich heute Abend auf das Statement der Fed zur Geldpolitik richten. Wir rechnen nicht mit einer Veränderung des Fed-Funds-Zielbandes. Die verhaltene Preisentwicklung mit einer bis zuletzt rückläufigen Kerninflationsrate sollte die Fed von einem weiteren Zinsschritt abhalten. Auch blieb die Lohnentwicklung moderat, wenngleich die Arbeitsmarktlage und auch die Wachstumsperspektiven weiter freundlich sind. ... mehr

DAX: Euro verhindert größeres Plus
IG Markets Research - Marktberichte - 26.07.2017
26.07.2017 – 07:25 Uhr (Werbemitteilung): Nach einem schwachen Wochenauftakt konnte der deutsche Leitindex gestern einen Gewinn ausweisen. Allerdings hielt sich das Plus in Grenzen. Der Euro verhinderte höhere Notierungen. Die Gemeinschaftswährung bremst nach dem jüngsten charttechnischen Ausbruch nach oben derzeit den DAX gehörig aus. Auf einen steigenden Euro reagieren vor allem die exportlastigen Aktien mit deutlichen Kursabschlägen. Termine des Tages ... mehr

DAX hält das Plus – Starker Ifo-Index sagt nur die halbe Wahrheit
CMC Markets - Marktberichte - 25.07.2017
Es ist ein sehr dünner Strohhalm, an den sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt heute klammerten. Die Stimmung in den Chefetagen deutscher Unternehmen hat sich zwar überraschend weiter verbessert. Aber die Umfrage hat zu großen Teilen vor der angedeuteten Kehrtwende der EZB und damit dem jüngsten Höhenflug des Euro, in jedem Fall aber vor dem aufgekommenen Kartellverdacht gegen die deutschen Autobauer stattgefunden. Damit dürfte der Ifo-Index im kommenden Monat zunächst einen Dämpfer erfahren. ... mehr

ETFs: Kein Fuß vom Gas
Börse Frankfurt - Indizes - 25.07.2017
25. Juli 2017. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Schwache Autoaktien und der starke Euro haben den DAX belastet. Am heutigen Dienstag geht es zwar wieder etwas nach oben, der Index notiert mit 12.271 Punkten am Mittag aber immer noch deutlich unter dem Niveau von 12.430 Zählern vor einer Woche. Und das Allzeithoch vor fünf Wochen bei 12.951,54 ist in weite Ferne gerückt. ETF-Anleger zeigen sich aber gelassen, wie Händler berichten: "Die Reaktion im ETF-Markt ist nicht so heftig, wie man annehmen könnte", stellt Carsten Schröder von der Commerzbank fest. ... mehr

Euwax Trends: Dax-Anleger wagen sich aus der Deckung – ifo auf Rekordhoch - Autobauer schlagen zurück
Börse Stuttgart - Marktberichte - 25.07.2017
Angesichts der laufenden Berichtssaison hielten sich die Anleger zunächst bedeckt. Der Dax startet mit einem kleinen Plus, dreht dann aber auf. Die Autobauer halten mit starken Worten gegen die Kartellvorwürfe. Kupfer auf Fünf-Monats-Hoch. Die Stimmung in den Chefetagen deutscher Unternehmen ist im Juli erneut auf ein Rekordhoch gestiegen. Der ifo Geschäftsklimaindex kletterte überraschend auf 116,0 Punkte von 115,2 Zählern im Vormonat, wie das Münchner Ifo-Institut am Dienstag zu seiner Umfrage unter 7000 Managern mitteilte. ... mehr

Erste Zulassung für Bitcoin-Derivateplattform
etoro Research - Marktberichte - 25.07.2017
Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei der Social-Trading-Plattform eToro, kommentiert die Zulassung von LedgerX, den Gesamtmarkt und das OPEC-Treffen vom Montag: „Gute Neuigkeiten für alle Kryptowährungs-Händler und -Investoren: Die US-Derivate-Aufsicht CFTC hat jetzt die Zulassung für LedgerX, die erste Plattform zum Derivatehandel auf die Kryptowährung Bitcoin, erteilt. Im frühen Herbst dieses Jahres werden Investoren in den Vereinigten Staaten in der Lage sein, Optionen auf Bitcoin zu kaufen. Wenige Monate später soll Ethereum folgen. Das wird diesem neuen Markt die dringend benötigte weitere Liquidität bereitstellen.“ ... mehr

Börsen-Kolumne: Kommt jetzt die Korrektur?
Stephan Feuerstein - Indizes - 25.07.2017
Regelmäßige Leser wissen, dass wir zuletzt immer wieder auf den schwierigen Zeitabschnitt von August bis September aufmerksam gemacht haben. Zu keinem anderen Zeitpunkt im Jahresverlauf ist die Wahrscheinlichkeit von Kursverlusten höher als in diesem Zeitabschnitt. Mit etwas geringerer Wahrscheinlichkeit hat sogar die alte Börsenweisheit „sell in may and go away – but remember: come back in september“ ihre Berechtigung. Die Frage, die sich jedes Jahr dabei stellt, ist weniger das Ob, sondern vielmehr das Warum. In diesem Jahr scheint nun die hiesige Automobilindustrie der Auslöser für den saisonalen Abschwung zu sein. ... mehr

DAX mit Erholungsversuch – Negative Faktoren bleiben
CMC Markets - Marktberichte - 25.07.2017
Der Euro weiter über 1,16 US-Dollar und der Schaden für die deutsche Automobilbranche nach dem Kartellvorwurf noch nicht abschätzbar – die Chancen auf eine stärkere Erholung des Deutschen Aktienindex bleiben eher gering. Ein paar Punkte geht es nach oben, von einem Boden nach dem Kursrutsch kann aber noch keine Rede sein. Ein Hoffnungsschimmer ist die Bilanzsaison, die an der Wall Street zumindest für weiter stabile Kurse auf hohem Niveau sorgt. ... mehr

Buchtipp

Faszination Devisen
Die Gewinn- möglichkeiten mit Devisen sind enorm. Nie zuvor war es für den Privatanleger einfacher und lukrativer, mit den Kursschwankungen und Trends von Wechselkursen eigenständig und ohne hohe Gebühren Geld zu verdienen. ...weiter

Broker

Anzeige eToro - Trading-Verluste können Ihre Einlagen übersteigen. Beachten Sie die Risikoaufklärung auf der Seite des Brokers!

Sponsor

Anzeigen

<