Kolumnen & Analysen Devisen

Geldanlage-Report: Bitcoins für Jedermann: Warum das so gefährlich ist + Ethereum auf der Überholspur!
Armin Brack - Forex - 27.11.2017

Lieber Geldanleger, Kryptowährungen kommen schnell im Mainstream an - aber nur als Spekulationsobjekt. Nun hat einer der größten US-Mobil-Bezahldienstleister angefangen, seinen Kunden den mobilen Handel mit Bitcoins zu ermöglichen. Ohne Konto bei einer Kryptobörse. Einfach über das Smartphone und mit einer einzigen, simplen Wischbewegung. Lesen Sie, um welche Firma es sich handelt, wie der CEO das sieht und was das für dramatische Folgen haben könnte.

Bei dem betreffenden Unternehmen handelt es sich um die an der NASDAQ notierten Square (SQ) und die sind alles andere als ein kleiner Fisch: Mit ihrer Mobile App betreuen die Kalifornier inzwischen bereits mehr als drei Millionen aktive Kunden.

Vor allem in Kalifornien selber setzt sich die App mehr und mehr durch. Wie das genau funktioniert beschreibt Stefan Waldhauser schön in seinem Blog-Eintrag (http://bit.ly/2k63BjF) aus dem ich nachfolgend zitiere:

"Nach einer Taxifahrt in San Francisco wollte ich wie gewohnt mit Kreditkarte zahlen. Der Fahrer akzeptierte klaglos meine Mastercard, nutzte aber statt eines konventionellen Kartenlesers einen kleinen quadratischen Zusatzstecker an seinem iPhone, um meine Zahlung mit dem Smartphone entgegenzunehmen. Auf meine Frage nach der Quittung hin verlangte er von mir die Eingabe meiner eMail-Adresse in seine App und in derselben Sekunde erhielt ich die Taxi-Rechnung via eMail von einem mir damals unbekannten Unternehmen namens Square."

Und das war nicht das einzige Mal, dass er auf dieser Reise Square begegnet ist:

"Richtig erstaunt war ich dann, als ich wenige Stunden später in einem Café meinen Cappuccino mit derselben Mastercard zahlte. Denn der Coffeeshop nutzte ebenfalls Square als Payment-System. Ungefragt bekam ich (natürlich ohne nochmalige Eingabe meiner eMail-Adresse) statt des Kassenzettels ein eMail mit der Quittung für meinen Cappuccino. Seitdem häufen sich in meiner Inbox die eMails von Square mit den Belegen für verschiedenste Zahlungen während meiner USA-Reisen."

Dass das kein Zufall war, ist Waldhauser inzwischen klar: "Mittlerweile benutzen z.B. im Silicon Valley die allermeisten Restaurants, Taxifahrer, etc. die Square-Hardware, um ihr mobile device (z.B. iPad oder iPhone) in ein Zahlungsterminal zu verwandeln und damit die Zahlungen ihrer Kunden entgegenzunehmen. Die Square-Kunden (d.h. z.B. die Restaurantbesitzer) sparen damit einen guten Teil der Provisionen, die sonst z.B. an Kreditkartenfirmen fällig werden", erklärt er.

Und hier wird es richtig spannend, denn Kreditkartenfirmen wie VISA oder Mastercard sind die Dominatoren im Bereich Zahlungsabwicklung, auch hierzulande. Wahrscheinlich werden die meisten von Ihnen, liebe Leser, eine Karte eines dieser beiden Unternehmen in ihrer Geldbörse stecken haben. Beide Firmen sind an der New York Stock Exchange notiert und mit ihren Marktkapitalisierungen von 252 Milliarden bzw. 160 Milliarden US-Dollar echte Dickschiffe. Gelingt es Square in deren "Teich" erfolgreich zu wildern, könnte dem Unternehmen eine glorreiche Zukunft bevorstehen.

Genau das hat die Firma, die derzeit von Jack Dorsey, dem Gründer, Großaktionär und CEO von Twitter, geleitet wird vor. Inzwischen hat Square (19,2 Milliarden US-Dollar) Twitter (16,5 Milliarden US-Dollar) in Punkto Marktkapitalisierung bereits überholt.

Dabei greift Square die Platzhirsche gleich von mehreren Seiten aus an: Beispielsweise mit der neu vorgestellten Square Point of Sale-App (früher Square Register), die gemeinsam mit der zugehörigen Hardware eine Art Rundum-Sorglos-Paket für kleinere und mittlere Unternehmen bietet. Damit können die Firmeninhaber ihre Umsätze, ihren Bestand abrufen und bekommen von der Software erstellte Analysen zur Geschäftsentwicklung.

Der Dreh dabei: Square bekommt damit auch Zugriff auf die ganzen Transaktionen und weitere Daten des betreffenden Händlers, so dass die Kalifornier ihren Kunden entsprechend maßgeschneiderte weitere Produkte anbieten können.

Aber Square geht noch einen Schritt weiter: Unter dem Namen Square Capital hat Dorsey zugleich ein Kreditgeschäft aufgebaut. Das ist deshalb so spannend, weil Square durch die ganzen Daten, die man über seine Kunden sammelt, weiß, ob diese vielleicht einen Kredit brauchen könnten, um liquider zu werden und gleichzeitig auch, ob diese kreditwürdig sind.

Square Capital ist zuletzt ebenfalls sehr dynamisch gewachsen.

Hinzu kommt noch ein Instant Deposit Service, wo die Square-Kunden Zahlungen ihrer eigenen Kundschaft sofort gutgeschrieben bekommen, wenn sie bereit sind dafür ein bis zwei Prozent des Umsatzes an Square abzutreten. Auch dieses Geschäft läuft gut. Sogar ein Restaurant-Lieferservice mit Namen Caviar gehört inzwischen zum Produktspektrum.

Die jüngsten Quartalszahlen zeigen, dass der Bezahldienstleister zu den heißesten Aktien an der New York Stock Exchange gehört: Im dritten Quartal stieg das Brutto-Bezahlvolumen, das über die App abgewickelt worden ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 31 Prozent auf 17,4 Milliarden US-Dollar. Die bereinigten Netto-Umsätze kletterten um 45 Prozent auf 257 Millionen US-Dollar. Der bereinigte operative Gewinn vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) kletterte um satte 195 Prozent auf 34 Millionen US-Dollar.

Entscheidend für die Kursentwicklung der Aktie: Diese 34 Millionen US-Dollar lagen über der Konsensschätzung der Analysten von 32,4 Millionen US-Dollar und gleichzeitig hat das Unternehmen die Umsatz- und Gewinnschätzungen für das Gesamtjahr ebenfalls moderat angehoben. Die bereinigten Umsätze sollen nun bei gut 960 Millionen US-Dollar liegen, das bereinigte EBITDA bei gut 130 Millionen US-Dollar.

Die Aktie ist zuletzt extrem gut gelaufen:





Die Beschleunigung des Anstiegs in den letzten Handelstagen war dabei neben den guten Zahlen und der Prognoseerhöhung vom 8.November noch auf eine andere Meldung zurückzuführen:

Square hat seine P2P-Plattform Square Cash geöffnet und erlaubt jetzt seinen Usern den Handel mit Bitcoin. Und zwar - wie eingangs beschrieben - mit einem simplen Wischer ("Swipe") über den Bildschirm. Zwar hat man während der Testphase nur bestimmte Nutzer für den Handel freigeschaltet, allerdings dürfte der Rest bald folgen. Square hat das gar nicht selber aktiv promotet. Aber durch verschiedene Tweets hat sich die neue Funktion schnell herumgesprochen. Das darauf folgende Medienecho war gewaltig. Man braucht kein Hellseher sein, um vorherzusagen, dass die Testphase ein voller Erfolg werden wird.

Bemerkenswert ist auch die Begründung von Jack Dorsey, der sinngemäß sagte, dass ihn u.a. bei seinem Nachhauseweg Nachbarn und andere Bekannte angesprochen hätten, wie man in Kryptowährungen investieren könne bzw. warum es nicht möglich sei, über Square auch Bitcoins zu kaufen.

Das mag nur eine Anekdote sein, aber eben doch eine vielsagende: Kryptowährungen kommen mit rasanter Geschwindigkeit im Mainstream an. Noch vor wenigen Monaten lag der Engpass darin, dass verschiedene Kryptobörsen wie z.B. Kraken.com kaum damit hinterherkamen, neue Kunden freizuschalten. Inzwischen ist es für diese Interessenten gar nicht mehr nötig, auf die Kryptohandelsplattformen auszuweichen.

Bitcoin- und Ethereum-Zertifikate



Gerade auch in Europa stehen mit Produkten wie den Bitcoin (WKN A2CBL5; ISIN SE0007525332)- und Ethereum (WKN A2HDZ2; ISIN SE0010296582)-Trackern des schwedischen Anbieters XBT Provider Instrumente zur Verfügung mit denen sich die Entwicklung des Bitcoin- und Ethereum-Preises 1:1 nachvollziehen lässt.

Dabei handelt es sich um so genannte Exchange Trades Notes (ETNs). Das sind Zertifikate, die so konstruiert sind, dass sie die Schwankungen des Basiswerts (also in dem Fall von Bitcoin oder Ethereum) reflektieren, ohne diese tatsächlich zu besitzen. Die ETNs werden wie Aktien fortlaufend gehandelt. In Deutschland ist der Handel des Bitcoin-ETNs über die Börse München sowie die außerbörslichen Handelsplattformen Lang & Schwarz sowie Tradegate möglich, der des Ethereum-ETNs nur über München und Lang & Schwarz.

Auch das Schweizerische Fintech Leonteq ist inzwischen mit Bitcoin-Tracker-Zertifikaten am Markt. Die gibt es in drei verschiedenen Basiswährungen (CHF, EUR und USD) mit den entsprechenden Valoren 36663487 http://bit.ly/2A9WZXV bzw. 36663489 http://bit.ly/2js5qU7 und 36663490 http://bit.ly/2AeKGHs).

In den USA werden darüber hinaus in Kürze nun auch Bitcoin-Optionen gehandelt werden können, und zwar über die Terminmarkt-Börse CME (Chicago Mercantile Exchange). Das genaue Startdatum steht noch nicht fest, es allerdings noch dieses Jahr der Fall sein. Der CME-Konkurrent CBOE (Chicago Board Options Exchange) will bald nachziehen. http://bit.ly/2Aawn9t

Neuesten Berichten zufolge soll nun auch niemand geringeres als der Investmentbanking-Riese J.P. Morgan darüber nachdenken, seinen Kunden Bitcoin-Futures anzubieten (Futures ist die englische Bezeichnung für Terminkontrakte).

Kommen die Kryptowährungs-ETFs?



Damit Bitcoin und Co. endgültig im Massenmarkt ankommen, fehlt dann eigentlich nur noch ein ETF. Hier sind frühere Versuche der Gebrüder Winklevoss einen solchen in den USA aufzulegen am Veto der Wertpapieraufsichtsbehörde SEC gescheitert. Doch mit der Einführung eines Bitcoin-Futures steigen wohl auch die Chancen auf die Einführung eines ETFs. Denn dessen Nichtvorhandensein war wiederum einer der Gründe für die ablehnende Haltung der SEC.

Parallel dazu hat der US-Indexanbieter MV Index Solutions (MVIS) nun gemeinsam mit einem Londoner Datenanbieter gleich zwölf Kryptowährungsindizes entwickelt, u.a. für die Währungen Bitcoin, Bitcoin Cash, Ether und Ripple. Vier der Indizes fassen mehrere Währungen zusammen. Spannend dabei: Die Muttergesellschaft von MVIS, Van Eck, ist auch in Deutschland aktiv und hat mehrere ETFs auf dem Markt. Gut möglich, dass Van Eck nun auch die Einführung eines Kryptowährungs-ETFs plant.

Ethereum ist "hot"



Unter den einzelnen Kryptowährungen sieht im Moment die charttechnische Situation bei Ethereum am explosivsten aus. Der Ether-Coin ist am Freitag auf ein neues Allzeit-Hoch ausgebrochen (http://bit.ly/2gSIPiu) und hat damit ein neues Kaufsignal geliefert.

http://www.geldanlage-report.de

Disclaimer und Haftungsausschluss

Der Geldanlage-Report (kurz GR) ist ein Informationsdienst für spekulativ orientierte Anleger, die zur Steigerung Ihrer Rendite nach hochprofitablen Anlagemöglichkeiten suchen. Der GR sieht dieses Potential nicht zuletzt Aktien, Hebel- und Turbo-Zertifikaten, sowie Optionsscheinen. Der GR stellt seinen Newsletter-Abonnenten die auf der Internetpräsenz und im kostenlosen Börsenbrief veröffentlichten Informationen zur Verfügung. Diese umfassen die Beschreibung und Umsetzung einer erfolgreichen Handhabung von Aktien und Derivaten. Konkrete Handelsvorschläge mittels Kauf- und Verkaufsempfehlungen werden nicht gegeben. Der GR erscheint einmal wöchentlich. Alle übermittelten bzw. bereitgestellten Informationen geben die Meinung, Gedanken und Intuitionen der bei GR beschäftigten Autoren wieder und stellen insbesondere keine Beratung dar.

Sie sind keine Aufforderung zum Kauf- oder Verkauf von Wertpapieren. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen. Eine Garantie für die Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhalts kann nicht übernommen werden. Die in der Vergangenheit erzielten Gewinne sind keine Gewähr für die Zukunft. Keinesfalls sollten Sie anhand der Information unreflektiert Anlageentscheidungen treffen. Die von GR bereitgestellten Informationen ersetzen nicht die eigene Recherche, sowie Beratung durch Ihre Hausbank oder einen Anlageberater. Zu der Natur von Anlageentscheidungen und damit zusammenhängender Informationen gehört, dass sie auch falsch sein können.

Aktuelle Kolumnen & Analysen

DOW JONES - Entscheidende Marke voraus!
Admiral Markets - Indizes - 24.02.2018
(Markt-)Technische Analyse des Dow Jones-Index DJI30 CFD innerhalb der Handelswoche 08.2018 Der große Aufwärtstrend im Dow-Jones (siehe kobaltblauer diagonaler Linienverlauf) ist mit Überschreitung der 25.300 intakt und befindet sich derzeit in einer untergeordneten Bewegungsphase in Richtung des Hochs bei 25.440. ... mehr

Grüner Fisher: Werden Korrekturen wirklich immer heftiger?
Börse Frankfurt - Indizes - 23.02.2018
23. Februar 2018. FRANKFURT (Grüner Fisher). Hilfe, Korrektur! Wenn die Volatilität zuschlägt, prasseln negative Schlagzeilen von allen Seiten auf die Anleger ein. Möglichst große Zahlen, mit einem dicken Minus versehen, ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Es gilt, diese vermeintlich großen Zahlen in den korrekten Kontext zu setzen. ... mehr

Anleihen: Zinsanstieg legt Pause ein
Börse Frankfurt - Bonds - 23.02.2018
23. Februar 2018. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Nach vielen Wochen rückläufiger Anleihekurse und anziehender Zinsen ist der Markt in dieser Woche von einer gegenläufigen Bewegung geprägt. "Der Zinsanstieg hier und in den USA scheint erst einmal ausgebremst", stellt Arthur Brunner von der ICF Bank fest. Zwar sei es klar, dass die Zeit der ultralockeren Geldpolitik vorbei sei, eine "krasse" Zinswende werde aber nicht erwartet. ... mehr

4x Report: US-Aktien in ruhigerem Fahrwasser – Walmart, Tokai Carbon und Bouygues im Fokus – Gazprom gefragt
Börse Stuttgart - Marktberichte - 23.02.2018
An den amerikanischen Aktienmärkten könnte diese Woche das Motto lauten: „Wie gewonnen, so zerronnen“, resümierte Marc Pusch von der Baader Bank AG in Stuttgart. Gegenüber der Vorwoche notieren die Indizes leicht im Minus. Die Aktien von Walmart (WKN: 860853) standen in dieser Woche im Mittelpunkt des Geschehens. ... mehr

Euwax Trends: Chance vertan - Dax tritt zum Wochenausklang auf der Stelle - TV Sternchen lässt Snapkurs abstürzen
Börse Stuttgart - Marktberichte - 23.02.2018
Zum Abschluss der Zitterwoche sucht der Dax die Richtung und pendelt um den Schlusskurs vom Donnerstag. Rückenwind kommt von der Börse an der Wall Street. VW legt Eckdaten zum Schlussquartal vor Wichtig heute neben vereinzelten Bilanzen, wie z.B. Volkswagen, auch die Zahlen zum deutschen Wirtschaftswachstum und die europäischen Inflationsdaten. Die US-Börsen hatten am Donnerstag keine gemeinsame Richtung gefunden. ... mehr

Halvers Woche: Zeigt Inflation wieder ihre hässliche Fratze?
Börse Frankfurt - Indizes - 23.02.2018
23. Februar 2018. MÜNCHEN (Baader Bank). Die Happy Hour am Kapitalmarkt - so die Angst vieler Anleger - scheint vorbei zu sein, dafür aber sein Untergang nah. Denn die Inflation werde nach einer gefühlten Ewigkeit wieder sprießen wie Unkraut im Frühling. Und dann würde das Ungemach beginnen. Denn steigt die Teuerung, steigen auch die Zinsen. Schließlich wollen Anleger einen Inflationsausgleich haben. ... mehr

Halvers Kapitalmarkt-Monitor: Über Bella Italia lacht die Sonne, über die Romanische Schuldenunion die ganze Finanz-Welt
R. Halver I Baader Markets - Indizes - 23.02.2018
Italien als drittgrößte Volkswirtschaft in der Eurozone ist Euro-systemrelevant. Sollte Italien also im Rahmen der Nationalwahlen am 4. März Euro-kritisch wählen, würde die politische Euro-Krise wiederauferstehen. Ein Euro-Austritt ist im Wahlkampf jedoch in den Hintergrund getreten. Der wirtschaftlich schmerzhafte Scheidungsprozess der Briten von der EU wirkt wohl abschreckend, zumal ein Austritt aus der Eurozone noch fatalere Auswirkungen hätte. ... mehr

Wochenbarometer Devisenmärkte - 08. KW 2018
HSH Nordbank Research - Forex - 23.02.2018
Dollar-Erholung auf breiter Flur schwächt EUR und JPY. GBP im Aufwind trotz Brexit-Sorgen. EUR/USD: Der Euro verlor gegenüber dem US-Dollar deutlich an Boden und notiert gegenwärtig bei 1,2270 US-Dollar. Die Dollar-Erholung wird auf einer breiten Front getragen. So konnte der Dollar-Index sein Sechs-Monat-Tief bei 88,14 verlassen und die Marke von 90 Zählern zurückerobern. ... mehr

Wochenbarometer Rentenmärkte - 08. KW 2018
HSH Nordbank Research - Bonds - 23.02.2018
Die Renditen für zehnjährige Bundesanleihen blieben nahezu unverändert zur Vorwoche und liegen aktuell bei 0,73 % (Vorwoche 0,75 %). Ihre US-amerikanischen Pendants verteidigten ihr Mehrjahreshoch aus der Vorwoche und rentieren gegenwärtig bei 2,93 %. Während die konjunkturellen Indikatoren auf beiden Seiten des Atlantiks unterschiedlich ausfielen, sollte die Italien-Wahl am ersten März-Wochenende allmählich in den Fokus des Anleihemarkts rücken. ... mehr

DAX scheitert zunächst am Widerstand – Wall Street sendet positives Signal
CMC Markets - Marktberichte - 23.02.2018
Das wichtige Signal des gestrigen Handelstages an der Wall Street war, dass es zwar wie am Dienstag und Mittwoch auch erneut Verkäufe gegeben hat, die Käufer aber den Großteil der zuvor aufgelaufenen Gewinne gegen dieses Verkaufsaufkommen verteidigen konnten. Das ist ein bullisches Signal, welches auch die vorbörsliche Indikation für die Wall Street gut aussehen lässt. ... mehr

Buchtipp

Faszination Devisen
Die Gewinn- möglichkeiten mit Devisen sind enorm. Nie zuvor war es für den Privatanleger einfacher und lukrativer, mit den Kursschwankungen und Trends von Wechselkursen eigenständig und ohne hohe Gebühren Geld zu verdienen. ...weiter

Broker

Anzeige eToro - Trading-Verluste können Ihre Einlagen übersteigen. Beachten Sie die Risikoaufklärung auf der Seite des Brokers!

Sponsor

Anzeigen

<