Kolumnen & Analysen Devisen

EUR/USD Analyse: Zinstrendwende in Sicht?
Admiral Markets - Forex - 21.03.2018

In den USA hat sich die Federal Reserve bereits seit einiger Zeit zu einer Zinswende entschieden. Mit keinen aber stetigen Schritten wurde der Basis-Zinssatz langsam erhöht und auch am heutigen Mittwoch ist wieder von einer Erhöhung auszugehen. Es wird sich zeigen, wie sich der EURUSD entwickelt, wenn die beiden mächtigsten Zentralbanken der Welt eine konträre Geldpolitik fahren. Eine Abkehr von der Null-Zins-Politik ist zumindest bei der EZB noch nicht in Sicht.

Nun aber zu unserer Technischen Analyse:





Rückblick (14.03.2018 - 20.03.2018)



Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,2398 und damit unter dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Der EUR setzte am Mittwoch zunächst bis in den Bereich der 1,2350 zurück, konnte sich dann aber im späteren Handel wieder etwas erholen. Diese Erholung wurde am Donnerstag dann abverkauft. Der EUR setzte bis zum Abend an die 1,2300 zurück und konnte sich im Frühhandel leicht erholen. Aber auch diese Bewegung wurde am Freitag ab verkauft. Der EUR fiel unter die 1,2300 und konnte sich erst bei 1,2260 stabilisieren und im Nachgang dessen dann auch erholen, wobei er es nicht schaffte, einen Wochenschluss über der 1,2300 zu formatieren. Zu Wochenbeginn setzte dann aber eine deutliche Erholung ein. Der EUR schaffte es im Zuge dessen, die 1,2350 knapp zu überwinden, konnte sich aber nicht über diesem Level festsetzen. Zwar konnte er sich im Frühhandel am Dienstag noch im Bereich der 1,2330 halten, gab dann aber wieder mehr als deutlich nach und fiel unter der 1,2300 und bildete dann das Tief im Betrachtungszeitraum aus.

Das Hoch im Betrachtungszeitraum lag unter dem Level der Vorperiode. Der EUR hat es damit nicht geschafft, sich über das Level der Vorperiode zu schieben. Das Tief lag im Betrachtungszeitraum deutlich unter dem Level des letzten Betrachtungszeitraums. Der EUR hat in der Vorperiode einen Wochenschluss über der 1,2300 formatieren können, am letzten Freitag war es unter diesem Level. Die Range war mit 165 Pips vergleichbar mit der fünf Handelstage zuvor.

Der EUR konnte in den letzten fünf Handelstagen nicht wesentlich über die 1,2400 steigen, unsere Anlaufziele auf der Oberseite sind damit nicht angelaufen worden. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 1,2259/57 unter unser maximales Anlaufziel auf der Unterseite bei 1,2249/47. Damit hat das Setup nicht optimal gepasst.

Wochenhoch*: 1,2402 Vorwoche 1,2445
Wochentief*: 1,2239 Vorwoche 1,2273
Wochenschluss: 1,2288 Vorwoche 1,2305
Wochen-Range*: 165 Pips Vorwoche 173 Pips

Wie könnte es weitergehen?



EUR/USD-WS: 1,2342....1,2411/59....1,2506/66.....1,26751...1,2741.....1,2808...1,2956
EUR/USD-US: 1,2307....1,2268/31...1,2198/41....1,2043/11.....1,1885/22.....1,1697

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden

Die wichtigen Marken auf Basis unseres Setups



Box-Bereich: 1,3039 bis 1,0504
Tagesschlusskurs-Marken: 1,2507 und 1,2013
Intraday-Marken: 1,2372 und 1,2139
Die Range: 1,3479 bis 0,9631

Ausblick für die kommenden fünf Handelstage:



Chartcheck

Das übergeordnete Bild hat sich in den letzten Handelstagen nicht wesentlich verändert. Der EUR tritt eigentlich seit Wochen auf der Stelle. Er konnte sich auf der Oberseite nicht über der 1,2500 festsetzen, auf der Unterseite stützen die 1,2200. In dieser Spanne bewegt sich das Währungspaar seit Wochen hin und her. In den letzten Handelstagen hat es der EUR nicht vermocht, sich über der EMA200/50/20 festzusetzen. (im 4h Chart) Es ging zwar in der KW 10/2018 über diese Linie, die Bewegung wurde aber wieder ab verkauft. Am Montag dieser Handelswoche ging es wieder in diesen Widerstandsbereich, wobei der EUR diesmal hier abgeprallt ist. Damit könnte er jetzt noch weiter zurücksetzen - Anlaufbereich wären zunächst die 1,2150 und dann die 1,2090. Geht es nachhaltig unter dieses Level so könnte der EUR übergeordnet auch bis an die 1,1880/60 zurücksetzen. Erst wenn es auf Tagesschlussbasis über die 1,2350 geht, mit Bestätigung am Folgetag, wäre das JH wieder ein realistisches Anlaufziel.

Fazit: Der EUR muss auf der Oberseite auf Tagesschluss über die 1,2350 mit einer Bestätigung am Folgetag. Schafft er das nicht, könnten sich weitere, im Zweifel auch deutliche Abgaben einstellen, wenn es auf Tagesschluss unter die 1,2090 geht - mit Bestätigung am Folgetag.

Rahmenbedingungen

Die FED könnte am Mittwoch einen weiteren Zinsschritt vornehmen. In diesem Jahr wird mit insgesamt drei Zinsschritten gerechnet. Damit wird sich die Zinsschere zwischen dem Dollar und dem EURO weiter vergrößern. Für die US Administration könnte die Entwicklung der Geldpolitik mittelfristig zu einem großen Problem werden, da der konjunkturelle Aufschwung vor allem auf eine Erhöhung der Schulden herrührt. Dazu gehört die beschlossene Steuererhöhung aber auch das geplante Infrastrukturprogramm.

Der drohende Handelskrieg könnte die globalen Rahmenbedingungen für das Wachstum weiter eintrüben. Ob und welcher Form das ganze jetzt umgesetzt wird, bleibt abzuwarten. Die EU als auch China rechnen damit, dass es vielleicht eine Abschwächung geben wird, was in unseren Augen aber eher Wunschdenken ist. Sollten die Zölle in Kraft gesetzt werden, so wird es eine Gegenreaktion der EU als auch China geben, wobei diese im Zweifel eher moderat ausfallen könnten. Sollten die USA aber die geplanten Zölle von 60 Mrd. US Dollar umsetzen, dürfte eine harte Reaktion, vor allem der Chinesen folgen.

Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen:



Der EUR könnte zunächst versuchen, sich über der 1,2275 zu etablieren. Gelingt dies, so könnte er dann versuchen, die 1,2294/96 und dann die 1,2305/07 zu erreichen. Kann er sich über die 1,2305/07 schieben, so wären die 1,2319/21 und dann die 1,2335/37 die nächsten Anlaufmarken. Sollte es der EUR bis in den Bereich der 1,2335/37 schaffen, so könnten sich speziell hier Rücksetzer ausbilden, bzw. die Aufwärtsbewegung könnte hier auch beendet sein. Wird der Bereich aber dynamisch und mit Momentum erreicht, so könnte der EUR im Folge dann die 1,2352/54, die 1,2366/68, die 1,2381/83 und dann die 1,2392/94 erreichen. Geht es über die 1,2392/94, so wären die nächsten Anlaufmarken bei 1,2404/06, bei 1,2411/13 und dann bei 1,2421/23 zu suchen. Über der 1,2421/23 wären die 1,2430/32, die 1,2444/46, bzw. bei ausgeprägter Dynamik auch die 1,2451/53 die nächsten Anlaufmarken.

Kann sich der EUR nicht über der 1,2275 etablieren, so wäre mit Rücksetzern zu rechnen, die zunächst 1,2259/57 und dann an die 1,2249/47 gehen könnten. Schafft es der EUR nicht, sich bei 1,2249/47 zu stabilisieren, so könnte er dann die 1,2238/36, die 1,2221/19, die 1,2209/07 und dann die 1,2200/1,2198 erreichen. Unter der 1,2200/1,2198 wären die 1,2180/78, die 1,2163/61, die 1,2149/47 und dann die 1,2135/33 die nächsten Anlaufmarken. Bei ausgeprägter Schwäche könnten auch die 1,2123/21, die 1,2113/11, die 1,2103/01, bzw. die 1,2090/88 erreicht werden.

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts/abwärts

Die wichtigsten Veröffentlichungen der nächsten 7 Tage



22.03.2018: EUR – IFO-Geschäftsklimaindex
23.03.2018: USD – Hausverkäufe
28.03.2018: EUR – GfK Verbrauchervertrauen
28.03.2018: USD – GDP-Wachstumsrate

Im Namen von Admiral Markets wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!
Ihr Jens Chrzanowski
Geschäftsführer Admiral Markets Partner Deutschland, MT am Germany GmbH, admiralmarkets.de

Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4



Hinweise in eigener Sache:

Traden Sie DAX30 beim DAX-Spezialisten!

- Verlässlicher, typischer Spread zur Haupthandelszeit: nur 0,8 Punkte. Ohne zusätzliche Kommission!
- CFD Minis, Minilots: Handeln Sie auch CFD Indizes wie DAX30 ab 0,1 Kontrakte. 1 Punkt im DAX entspricht hier nur 10 Eurocent.
- Hebel bis zu 500 auswählbar, auch für Index-CFDs: ob 50 oder maximal 500, Sie entscheiden!
- Keine Requotes, keine Stop-Mindestabstände, keine Mindesthaltedauer, keine Restriktionen!
- Teilschliessungen, Reverse-Orders und Time-Stops einfach managen wie noch nie! Nutzen Sie auch zum DAX30-Handel unser „Tuning“ für den MetaTrader
- keine Nachschusspflicht für Kunden mit Hauptwohnsitz in Deutschland!
- Montag, Mittwoch und Freitag mit Setups und Tradingideen live um 08:30 Uhr: Guten Morgen DAX-Index. Mit High-Speed-Trader Heiko Behrendt: http://bit.ly/2mgyrDQ

DISCLAIMER:
Diese Publikation liefert Markteinschätzungen zu einem oder mehreren Basiswerten, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Sie können im Extremfall Ihr komplettes Investment verlieren! Die Nachschusspflicht für Kunden mit Hauptwohnsitz in Deutschland entfällt. Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die Informationen sollen lediglich eine selbstständige Anlageentscheidung des Kunden erleichtern und ersetzt nicht eine eventuell nötige anleger- und anlagegerechte Beratung. Die genannten Finanzinstrumente werden lediglich in Kurzform beschrieben.

Admiral Markets haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Admiral Markets ist nicht dazu verpflichtet, diese Publikation zu aktualisieren, abzuändern oder zu ergänzen oder deren Empfänger auf andere Weise zu informieren, wenn sich ein in dieser Publikation genannter Umstand oder eine darin enthaltene Stellungnahme, Schätzung oder Prognose ändert oder unzutreffend wird.

Admiral Markets erzielt bei Handel über das Haus von diesen Handelsinstrumenten eigene Erträge. In der Konditionengestaltung ist eine Marge enthalten, die neben dem Aufwand für die Strukturierung und Absicherung den Ertrag des Finanzdienstleisters abdeckt. Beim Erwerb, der Veräußerung und dem Halten von Finanzprodukten fallen für den Anleger Kosten an. Weitere Informationen zu den entsprechenden Transaktionskosten und sonstigen Preisen erhalten Anleger auf der Webseite von Admiral Markets.

Die hier wiedergegebenen Informationen und Wertungen (Informationen) sind nicht an ein bestimmtes Land außerhalb Deutschlands gerichtet! Nicht namentlich gezeichnete Beiträge stammen aus der Redaktion; diese behält sich vor, Autorenbeiträge zu bearbeiten. Lesen Sie den kompletten (oder weitere) Warnhinweis(e) über folgenden Link: http://www.admiralmarkets.de/risikohinweis

Aktuelle Kolumnen & Analysen

Charttechnischer Ausblick - DAX-Future (Kontrakt 06-18) - 14. KW 2018
LYNX Broker - Indizes - 03.04.2018
Der DAX-Future (FDAX) konnte in der letzten Handelswoche die aktuellen Jahrestiefs nur für kurze Zeit geringfügig ausbauen und tendierte danach, wie angenommen, in Richtung 12.000 und folgend knapp über den Widerstand von 12.100 Punkten. ... mehr

ETFs: Suche nach Alternativen
Börse Frankfurt - Indizes - 03.04.2018
3. April 2018. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Der Start in den April ist an der Börse gründlich misslungen: Vor Ostern war es noch nach oben gegangen, so kletterte der DAX am Gründonnerstag auf 12.096,73 Punkte. Am heutigen Dienstag sieht es vor dem Hintergrund schwacher US-Börsen aber tiefrot aus, am Mittag notiert der DAX bei nur 11.962 Zählern. Der sich verschärfende Handelsstreit zwischen den USA und China belastet: ... mehr

Euwax Trends: Nervosität nach Ostern: Verkaufsdruck bei Chip-Werten - Handelsstreit belastet den Aktienmarkt
Börse Stuttgart - Marktberichte - 03.04.2018
Die Kurse am deutschen Aktienmarkt rutschen nach Ostern erneut ab. So notiert der DAX aktuell bei 12.022 Punkten mit 0,6 Prozent im Minus. Das vorläufige Tagestief wurde am Vormittag bei 11.913 Zählern festgestellt. Nun ist also erneut die Marke von 12.000 Punkten, die der Leitindex erst am vergangenen Donnerstag zurückerobert hatte, zeitweise nach unten durchbrochen worden. ... mehr

Charttechnischer Ausblick - S&P-Future (Kontrakt 06-18) - 14. KW 2018
LYNX Broker - Indizes - 03.04.2018
Der S&P-Future zeigte in der vergangenen Handelswoche eine eher seitwärts tendierende Bewegung, mit der Marke von rund 2.660,00 Punkten als obere und dem Unterstützungsbereich 2.590,00 als untere Grenze. Geplante Verkäufe an Widerständen hielten somit recht gute Trade-Szenarien bereit. ... mehr

Charttechnischer Ausblick - Bund-Future (Kontrakt 06-18) - 14. KW 2018
LYNX Broker - Bonds - 03.04.2018
Ohne nennenswerte Anzeichen schob sich der Bund-Future in den vergangenen Handelstagen weiter nach oben und erreichte am Mittwoch das Wochenziel von knapp 159,75. Widerstände in den aktuellen Kursbereichen stellten nur geringfügige Hindernisse dar und konnten teilweise sauber durchstoßen werden. ... mehr

Charttechnischer Ausblick - EUR/USD - 14. KW 2018
LYNX Broker - Forex - 03.04.2018
Mit merklichem Momentum konnte sich der EUR/USD in der vergangenen Handelswoche über die Hochs der vorletzten Handelswoche schieben, was zu interessanten Kaufchancen führte. Mit dem Erreichen des Hochs von 1,2475 war der Aufwärtsmove jedoch wieder vorbei und der Wert fiel in die Schiebezone zwischen 1,2400 und 1,2250 zurück. ... mehr

Tagesausblick Aktien: DAX wieder unter Druck
Helaba Floor Research - Indizes - 03.04.2018
Aktienmarkt Am Donnerstag ging der DAX bei 12.096,72 Zählern aus dem Handel. Dies entsprach einem Plus in Höhe von 1,3 Prozent. Anleger nutzen das zuvor reduzierte Kursniveau zum Einstieg, wenngleich auch das Quartalsende (Stichwort: “window dressing“) eine wesentliche Rolle gespielt haben dürfte. ... mehr

Henkel – den DAX langfristig geschlagen
LYNX Broker - Indizes - 03.04.2018
Fundamentalbetrachtung der Henkel AG Die Die Henkel AG & Co. KGaA verfügt den eigenen Angaben zufolge weltweit über ein diversifiziertes Portfolio mit starken Marken, Innovationen und Technologien in seinen drei Unternehmensbereichen. Im stärksten Konzernsegment Adhesive Technologies – dem Klebstoffbereich – mit einem Umsatzanteil von 47 Prozent gilt Henkel als globaler Marktführer. ... mehr

Bund Future - Erwartete Trading Range: 158.57-160.07
Helaba Floor Research - Bonds - 03.04.2018
An den internationalen Finanzmärkten kehrte vorösterliche Ruhe ein. Nach einem von großer Verunsicherung und Nervosität geprägten Handelsverlauf standen im Handelsstreit der USA mit China die Zeichen auf Entspannung. Während der Ausverkauf an den Aktienbörsen zum Stillstand kam, legten auch festverzinsliche Papiere eine Verschnaufpause ein. ... mehr

Tagesausblick Renten/Devisen: Stimmungsindikatoren im Fokus
Helaba Floor Research - Forex - 03.04.2018
statistDie verkürzte Handelswoche startet mit den Einkaufsmanagerindizes des Verarbeitenden Gewerbes in der Eurozone. Vorabschätzungen in Deutschland und Frankreich lassen auf nachlassende Stimmungsumfragen schließen. Auch der schwelende Handelskonflikt mit den USA könnte negativen Einfluss auf die Stimmung der Einkaufsmanager ausüben. ... mehr

Buchtipp

Faszination Devisen
Die Gewinn- möglichkeiten mit Devisen sind enorm. Nie zuvor war es für den Privatanleger einfacher und lukrativer, mit den Kursschwankungen und Trends von Wechselkursen eigenständig und ohne hohe Gebühren Geld zu verdienen. ...weiter

Broker

Anzeige eToro - Trading-Verluste können Ihre Einlagen übersteigen. Beachten Sie die Risikoaufklärung auf der Seite des Brokers!

Sponsor

Anzeigen

<