Trading Business News

Admiral Markets ermöglicht Handel mit Kryptowährungen
Admiral Markets - Trading Business - 12.07.2017

Berlin, 12. Juli 2017 - Digitale Währungen, die Kryptowährungen, erfahren gerade eine ungeheure Wertsteigerung und sind „in aller Munde“. Von dieser Nachfrage können nun auch die Kunden von Admiral Markets profitieren, denn der internationale Forex- und CFD-Broker ermöglicht es seinen Kunden ab sofort, auch mit Bitcoin, Ethereum, Ripple und Litecoin zu handeln.

Seit einigen Jahren gewinnen die sogenannten Kryptowährungen immer mehr an Bedeutung und haben sich inzwischen zu einer echten Alternative zu anderen Geldanlagen entwickelt – insbesondere natürlich bei den sogenannten „Digital Natives“. Allein die wohl bekannteste digitale Währung Bitcoin hat seit Anfang des Jahres bisher rund 300 Prozent an Wert gewonnen, bei Ethereum sind es in der Spitze sogar sagenhafte 5.000 Prozent. Das auf der Blockchain-Technologie beruhenden Cybergeld hat einen regelrechten Goldrausch im Netz ausgelöst und zahllose Internetnutzer befassen sich mit dem sogenannten Mining, also dem „Abbau“ von Bitcoin und Co. Doch es gibt auch einen anderen Weg, vom Boom der Kryptowährungen zu profitieren: aktives Trading, also den Handel der Kursveränderungen wie bei Hebelprodukten üblich. Ab sofort bietet Admiral Markets diese Option mit den Handelsinstrumenten BTCUSD (Bitcoin vs. US Dollar), ETHUSD (Ether vs. US Dollar), LTCUSD (Litecoin vs. US Dollar) und XRPUSD (Ripple vs. US Dollar) an.

„Als Forex & CFD Broker sind wir Spezialisten für den Währungshandel und für den Handel mit Hebel. Für uns ist es eine logische Konsequenz, dass wir unseren Kunden auch das Trading mit diesen neuen ‚Most Wanted‘-Handelswerten ermöglichen.“ erklärt Jens Chrzanowski, Vorstandsmitglied der weltweiten Admiral Markets Group AS, und Roman Krutyanskiy, Country Manager Deutschland fügt hinzu: „Das starke weltweite Interesse an diesen Cryptocurrencies setzt sich in rapiden Kursbewegungen um, von denen unsere Kunden künftig profitieren können. Die hohe Volatilität hat uns allerdings auch dazu bewogen, den Handel mit geringen Hebeln einzuführen. Für Bitcoin und Ether beläuft sich der Hebel auf maximal 1:5, für Litecoin und Ripple liegt er bei maximal 1:2.“

Viele Marktbeobachter sehen bei den enormen Kurssteigerungen der Vergangenheit eine Blase in der Wertentwicklung der Kryptowährungen – und jede Blase muss eines Tages platzen. „Wie bei jeder Spekulation an den Märkten ist aber die Frage, ob es eine Blase ist, nicht das ausschlaggebende Kriterium – sondern vielmehr die Frage nach dem richtigen Timing“, führt Chrzanowski weiter aus. „Wenn diese Kursraketen noch Tage, Wochen oder Monate weiter so rasant steigen, können Long-Positionen tolle Chancen bieten.“

Die neuen Kryptowährungen sind, wie Forex & CFDs,Hebelprodukte, die aufgrund des Hebeleffektes mögliche Gewinne wie auch die Verluste multiplizieren. Da auch große Verluste möglich sind, ist diese Anlageform nicht für jeden geeignet. Die Warnhinweise dazu sind auf der Webseite des Brokers abrufbar.

Weitere Informationen stehen auf der Homepage von Admiral Markets unter www.admiralmarkets.de zur Verfügung.

Über Admiral Markets:
Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv. Der Kundenservice betreut seine Kunden aus Berlin umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten. THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze des Brokers, wird konsequent umgesetzt: mit der globalen Power die Bedürfnisse der lokalen Kunden befriedigen und die Erwartungen übertreffen. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus, mit den günstigsten Konditionen für den DAX30-CFD am Markt. Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

Ansprechpartner:
Presse
Quadriga Communication GmbH
Felicitas Kraus
030-303 080 89-14
kraus@quadriga-communication.de

Unternehmen
Admiral Markets UK Ltd
Jens Chrzanowski
030- 25 74 19 55
Jens.Chrzanowski@admiralmarkets.com

Pressemitteilung: Admiral Markets UK Ltd

Aktuelle Kolumnen & Analysen

Tagesausblick Aktien: DAX: Noch keine Entwarnung
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Aktienmarkt Nach einem schwachen Wochenauftakt konnte sich der DAX am Dienstag erholen. Dies war insbesondere auf starke Wirtschaftszahlen, Preissteigerungen beim Öl sowie technischen Faktoren geschuldet. Unter dem Strich konnte ein Plus in Höhe von 0,45 % auf 12.264,31 Punkte verbucht werden. Damit hat sich der Index auf der einen Seite von den Unterstützungen im Bereich von 12.154 und 12.178 nach oben entfernt, auf der anderen Seite ist ein Sprung über den Widerstand bei 12.297 Punkten (Begrenzung des Regressionskanals) nicht gelungen. ... mehr

Bund Future - Erwartete Trading Range: 161.06-162.56
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Allen negativen Vorgaben zum Trotz ist das Ifo- Geschäftsklima (116 nach 115.2) im Juli weiter gestiegen. Getragen wurde der erneute Aufschwung von Lagebeurteilung (125.4 nach 124.2) und Erwartungshaltung (107.3 nach 106.8) gleichermaßen. Aufgrund des erneuten Rekordniveaus dürfte der Konjunkturaufschwung auch im 2. Halbjahr nochmals an Dynamik gewinnen. Auch in den Vereinigten Staaten sind die Konsumenten zuversichtlich. Das Verbrauchervertrauen des Conference Board stieg im Juli entgegen den Erwartungen um fast 4 auf 121.1 Punkte. ... mehr

Tagesausblick Renten/Devisen: Fed-Entscheidung mit Spannung erwartet
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Die Aufmerksamkeit wird sich heute Abend auf das Statement der Fed zur Geldpolitik richten. Wir rechnen nicht mit einer Veränderung des Fed-Funds-Zielbandes. Die verhaltene Preisentwicklung mit einer bis zuletzt rückläufigen Kerninflationsrate sollte die Fed von einem weiteren Zinsschritt abhalten. Auch blieb die Lohnentwicklung moderat, wenngleich die Arbeitsmarktlage und auch die Wachstumsperspektiven weiter freundlich sind. ... mehr

DAX: Euro verhindert größeres Plus
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26.07.2017 – 07:25 Uhr (Werbemitteilung): Nach einem schwachen Wochenauftakt konnte der deutsche Leitindex gestern einen Gewinn ausweisen. Allerdings hielt sich das Plus in Grenzen. Der Euro verhinderte höhere Notierungen. Die Gemeinschaftswährung bremst nach dem jüngsten charttechnischen Ausbruch nach oben derzeit den DAX gehörig aus. Auf einen steigenden Euro reagieren vor allem die exportlastigen Aktien mit deutlichen Kursabschlägen. Termine des Tages ... mehr

DAX hält das Plus – Starker Ifo-Index sagt nur die halbe Wahrheit
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Es ist ein sehr dünner Strohhalm, an den sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt heute klammerten. Die Stimmung in den Chefetagen deutscher Unternehmen hat sich zwar überraschend weiter verbessert. Aber die Umfrage hat zu großen Teilen vor der angedeuteten Kehrtwende der EZB und damit dem jüngsten Höhenflug des Euro, in jedem Fall aber vor dem aufgekommenen Kartellverdacht gegen die deutschen Autobauer stattgefunden. Damit dürfte der Ifo-Index im kommenden Monat zunächst einen Dämpfer erfahren. ... mehr

ETFs: Kein Fuß vom Gas
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25. Juli 2017. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Schwache Autoaktien und der starke Euro haben den DAX belastet. Am heutigen Dienstag geht es zwar wieder etwas nach oben, der Index notiert mit 12.271 Punkten am Mittag aber immer noch deutlich unter dem Niveau von 12.430 Zählern vor einer Woche. Und das Allzeithoch vor fünf Wochen bei 12.951,54 ist in weite Ferne gerückt. ETF-Anleger zeigen sich aber gelassen, wie Händler berichten: "Die Reaktion im ETF-Markt ist nicht so heftig, wie man annehmen könnte", stellt Carsten Schröder von der Commerzbank fest. ... mehr

Euwax Trends: Dax-Anleger wagen sich aus der Deckung – ifo auf Rekordhoch - Autobauer schlagen zurück
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Angesichts der laufenden Berichtssaison hielten sich die Anleger zunächst bedeckt. Der Dax startet mit einem kleinen Plus, dreht dann aber auf. Die Autobauer halten mit starken Worten gegen die Kartellvorwürfe. Kupfer auf Fünf-Monats-Hoch. Die Stimmung in den Chefetagen deutscher Unternehmen ist im Juli erneut auf ein Rekordhoch gestiegen. Der ifo Geschäftsklimaindex kletterte überraschend auf 116,0 Punkte von 115,2 Zählern im Vormonat, wie das Münchner Ifo-Institut am Dienstag zu seiner Umfrage unter 7000 Managern mitteilte. ... mehr

Erste Zulassung für Bitcoin-Derivateplattform
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Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei der Social-Trading-Plattform eToro, kommentiert die Zulassung von LedgerX, den Gesamtmarkt und das OPEC-Treffen vom Montag: „Gute Neuigkeiten für alle Kryptowährungs-Händler und -Investoren: Die US-Derivate-Aufsicht CFTC hat jetzt die Zulassung für LedgerX, die erste Plattform zum Derivatehandel auf die Kryptowährung Bitcoin, erteilt. Im frühen Herbst dieses Jahres werden Investoren in den Vereinigten Staaten in der Lage sein, Optionen auf Bitcoin zu kaufen. Wenige Monate später soll Ethereum folgen. Das wird diesem neuen Markt die dringend benötigte weitere Liquidität bereitstellen.“ ... mehr

Börsen-Kolumne: Kommt jetzt die Korrektur?
Stephan Feuerstein - Indizes - 25.07.2017
Regelmäßige Leser wissen, dass wir zuletzt immer wieder auf den schwierigen Zeitabschnitt von August bis September aufmerksam gemacht haben. Zu keinem anderen Zeitpunkt im Jahresverlauf ist die Wahrscheinlichkeit von Kursverlusten höher als in diesem Zeitabschnitt. Mit etwas geringerer Wahrscheinlichkeit hat sogar die alte Börsenweisheit „sell in may and go away – but remember: come back in september“ ihre Berechtigung. Die Frage, die sich jedes Jahr dabei stellt, ist weniger das Ob, sondern vielmehr das Warum. In diesem Jahr scheint nun die hiesige Automobilindustrie der Auslöser für den saisonalen Abschwung zu sein. ... mehr

DAX mit Erholungsversuch – Negative Faktoren bleiben
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Der Euro weiter über 1,16 US-Dollar und der Schaden für die deutsche Automobilbranche nach dem Kartellvorwurf noch nicht abschätzbar – die Chancen auf eine stärkere Erholung des Deutschen Aktienindex bleiben eher gering. Ein paar Punkte geht es nach oben, von einem Boden nach dem Kursrutsch kann aber noch keine Rede sein. Ein Hoffnungsschimmer ist die Bilanzsaison, die an der Wall Street zumindest für weiter stabile Kurse auf hohem Niveau sorgt. ... mehr

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