Kolumnen & Analysen Märkte

EUR/USD Analyse: Goldmonat für den Dollar
Admiral Markets - Forex - 25.10.2017

Eine Stärkung der Gemeinschaftswährung scheint aktuell nicht in Sicht zu sein. Dagegen wird seitens des US Dollars ein starker Druck verspürt. Die letzten Gerüchte, einige republikanischen Senatoren wären bereit die Kandidatur John Taylor als FED Vorsitzenden zu unterstützen, haben die Kurse des Greenbacks gestärkt. Allgemeine Stimmung ist auch positiv. Die Rendite der 10-jährigen Anleihen zeigt besseres Ergebnis, als erwartet war. Ebenso gute Ergebnisse in der Industrieproduktion und gute Aussichten bezüglich anstehender Reformen. Aktuell kann der Euro dem ganzen etwas wenig entgegenzusetzen.

Nun aber zu unserer Technischen Analyse:





Rückblick (18.10.2017 - 24.10.2017)



Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1765 und damit unter dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Am Mittwoch ging es zunächst knapp unter die 1,1730. Von hier aus setzte dann aber eine größere Erholung ein. Diese trug den EUR dann bis zum Donnerstagabend an die 1,1858. Hier setzten die Notierungen zunächst zurück, um am Freitag im Frühhandel erneut die 1,1858 zu testen. Erneut gelang es dem EUR nicht, sich über dieses Level zu schieben. Die Notierungen gaben am Freitag dann deutlich nach. Der EUR rutschte unter die 1,1800 und ging bei 1,1778 aus dem Wochenhandel. Zu Beginn der Handelswoche setzte sich am Montag zunächst die Abwärtsbewegung weiter fort. Der EUR lief am Abend die 1,1724 an, konnte sich aber von hier aus wieder leicht erholen, wobei diese Erholung sich als flache Kurve am Dienstag weiter fortsetzte. Am Dienstag kam der EUR übergeordnet nicht wesentlich über die 1,1775/77 hinaus.

Das Wochenhoch im Betrachtungszeitraum lag knapp unter dem Level der Vorwoche. Der EUR konnte sich zwar über die 1,1800 schieben, es gelang ihm aber nicht, sich über dieser Marke festzusetzen. Der EUR ist in den vergangenen fünf Handelstagen dreimal an der 200 Tage Linie (im 240er) abgeprallt. Der Rücksetzer ging knapp unter das Tief der Vorperiode, die 1,1730 waren damit übergeordnet eine gute Unterstützung. Die Range lag mit 134 Pips auf dem Niveau der Vorperiode.

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der EUR mit dem Überschreiten der 1,1850/52 noch bis an die 1,1857/59 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde exakt und perfekt getroffen, das Setup hat damit sehr gut gepasst. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 1,1735/33 praktisch exakt an unsere nächste Anlaufmarke bei 1,1727/25. Wie erwartet, konnte sich der EUR von diesem Level aus gut erholen. Das Setup hat damit auch auf der Unterseite gut gegriffen.

Wochenhoch*: 1,1880 Vorwoche 1, 1880
Wochentief*: 1,1735 Vorwoche 1,1735
Wochen-Range*: 134 Pips Vorwoche 145 Pips

Wie könnte es weitergehen?

EUR/USD-WS: 1,1799....1,1863....1,1934/53/89....1,2006/40/96.....1,2126/85
EUR/USD-US: 1,1748/28....1,1689/36....1,1566/31.....1,1496.....1,1364....1,1204

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden

Die wichtigen Marken auf Basis unseres Setups

Box-Bereich: 1,2303 bis 1,0504
Tagesschlusskurs-Marken: 1,1953 und 1,1655
Intraday-Marken: 1,1869 und 1,1749
Die Range: 1,3479 bis 0,9631

Ausblick für die kommenden fünf Handelstage:



Der EUR ist durch den Rücksetzer zu Beginn dieser Handelswoche erneut unter die 20 Tage Linie im Daily gefallen. Damit haben sich seine Erholungschancen erneut eingetrübt. Um das Potential auf der Oberseite abrufen zu können, muss er auf TS Basis über die 1,1800 steigen und dies am Folgetag bestätigen. Schafft er dies, so hätte er die Möglichkeit bis in den Bereich der 1,1850/70 zu steigen. Sollte er bis hier hin laufen, so könnten sich in diesem Bereich erneute Rücksetzer einstellen. Gelingt es nicht einen TS über der 1,1800 zu formatieren, so besteht die Gefahr, dass sich weitere Rücksetzer einstellen, die auch deutlich unter die 1,1730 bzw. die 1,1700 gehen könnten, wobei der Bereich bei 1,1730/20 eine gute Supportzone darstellt. Aktuell überwiegen die Risiken eines weiteren Rücksetzers als eine deutliche Erholung über die 1,1850/70.

Fundamentale Betrachtung:



Am Donnerstag wird die EZB sich zu kurzfristigen Geldpolitik äußern. Durchgesickert ist, dass das Aufkaufprogramm etwas reduziert werden könnte, was das monatliche Kaufvolumen betrifft, die Laufzeit aber allerdings durchaus verlängert werden könnte. Im Gespräch ist eine Verlängerung deutlich bis in das Jahr 2018. Denkbar ist, dass das Programm zu dem Zeitpunkt auslaufen könnte, zu dem ein neuer EZB Präsident inthronisiert wird. Das wäre in 12 Monaten der Fall. Die Zinsen werden damit noch weiter auf dem Rekordniveau bleiben auf dem sie aktuell sind. Die Fed wird wahrscheinlich noch in diesem Jahr einen weiteren Zinsschritt vornehmen, was bedeuten würde, dass sich die Zinsschere weiter öffnen würde. Insgesamt dürfte der Druck auf den EUR mittelfristig aber wieder zunehmen.

Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen:



Der EUR könnte zunächst versuchen, sich über der 1,1750 zu stabilisieren und dort zu etablieren. Gelingt dies, so könnte der EUR dann versuchen, die 1,1771/73 und die 1,1777/79 zu erreichen. Denkbar ist, dass sich bereits hier Rücksetzer ausbilden. Kann sich der EUR über die 1,1779 schieben, so wären die 1,1788/90, die 1,1802/04, die 1,1816/18 und die 1,1825/27 die nächsten relevanten Anlaufziele auf der Oberseite. Geht es in den nächsten fünf Handelstagen über die 1,1825/27, so wären die 1,1834/36, die 1,1842/44 und die 1,1850/52 die nächsten Anlaufmarken. Sollte es der EUR schaffen, bis in diesen Bereich zu laufen, so könnten sich insbesondere hier Rücksetzer einstellen. Bei dynamischen Aufwärtsimpulsen könnte der EUR allerdings auch noch die 1,1857/59, die 1,1867/69 bzw. die 1,1876/78 erreichen. Eventuell schafft er es auch noch an die 1,1888/90 bzw. an die 1,1902/04. Das wäre aber das Maximale, was wir dem EUR in den kommenden fünf Handelstagen zutrauen würden.

Kann sich der EUR nicht über der 1,1750 etablieren, so wäre mit Rücksetzern zu rechnen die zunächst bis 1,1735/33 bzw. bis an die 1,1727/25 gehen könnten. In diesem Bereich hat der EUR gute Chancen auf Erholung. Stellt sich diese aber nicht ein, so könnte der EUR auch die 1,1715/13, die 1,1705/03, die 1,1695/92 und dann die 1,1686/84 bzw. die 1,1677/75 erreichen. Geht es unter die 1,1675 so wären die nächsten Anlaufziele bei 1,1667/65, bei 1,1658/56 und dann bei 1,1650/47 zu suchen. Setzt der EUR bis 1,1650/47 zurück, so hat er in diesem Bereich gute Chancen auf Erholung. Bei dynamischen Abwärtsimpulsen könnten aber auch die 1,1640/38, die 1,1629/27 und die 1,1618/16 erreicht werden.

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts/ abwärts

Die wichtigsten Veröffentlichungen der nächsten 7 Tage:



26.10.2017 – EUR: Zinsentscheid der EZB (Okt)
26.10.2017 – EUR: EZB Pressekonferenz
26.10.2017 – USA: Schwebende Wohnungsverkäufe (Sep)
27.10.2017 – USA: Bruttoinlandprodukt (Okt)
31.10.2017 – EUR: Verbraucherpreisindex (Okt)
31.10.2107 – USA: CB Verbrauchervertrauen (Okt)
01.11.2017 – USA: Veränderung der ADP non-farm Arbeitsplätze (Okt)
01.11.2017 – USA: ISM Einkaufsmanagerindex (Okt)
01.11.2017 – USA: Bekanntmachung zum Zinssatz FED

Hinweise in eigener Sache:

Traden Sie DAX30 beim DAX-Spezialisten!

- Verlässlicher, typischer Spread zur Haupthandelszeit: nur 0,8 Punkte. Ohne zusätzliche Kommission!

- CFD Minis, Minilots: Handeln Sie auch CFD Indizes wie DAX30 ab 0,1 Kontrakte. 1 Punkt im DAX entspricht hier nur 10 Eurocent.

- Hebel bis zu 500 auswählbar, auch für Index-CFDs: ob 50 oder maximal 500, Sie entscheiden!

- Keine Requotes, keine Stop-- Mindestabstände, keine Mindesthaltedauer, keine Restriktionen!
Teilschliessungen, Reverse-Orders und Time-Stops einfach managen wie noch nie! Nutzen Sie auch zum DAX30-Handel unser „Tuning“ für den MetaTrader

- keine Nachschusspflicht entsprechend unserer 'Negative Balance Protection Policy', die Ihr Konto vor dem negativen Saldo schützt!

- Montag, Mittwoch und Freitag mit Setups und Tradingideen live um 08:30 Uhr: Guten Morgen DAX-Index. Mit High-Speed-Trader Heiko Behrendt: http://www.admiralmarkets.de/wissen/webinare/

MetaTrader 5 - Es ist an der Zeit! Vom ersten Tag sinnvoll getunt:

- Unser NEUES MT5 Angebot: Hedging, schnellere & bessere Softwareperformance. Alle Handelsinstrummente wie DAX30, Dow, Brent, WTI, Bund CFD, etc.

- Über 60 sinnvolle, kostenfreie Add-ons, für MT4 und MT5. NEU: mit Order Ladder, Teilschliessungen schnell wie nie, vielen weiteren Timeframes und Level 2 Forex Orderbuchtiefe

- Market & Pending Order mit BESTER Kontrolle über Stop Loss und Take Profit: volle Kalkulation in Euro und Prozent und GENIAL wie nie!

- Manueller Trading-Simulator: Backtesten Sie manuelle Tradingstrategien

- Hier über MetaTrader Supreme NEWS informieren und downloaden: http://bit.ly/2ysb6ne

Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4

Im Namen von Admiral Markets wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!
Ihr Jens Chrzanowski
Geschäftsführer Admiral Markets Partner Deutschland, MT am Germany GmbH
admiralmarkets.de


DISCLAIMER:
Dieser Artikel liefert eine Einschätzung zum Basiswert EUR/USD, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets UK ist Forex & CFD-Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Die Verluste können die Einlagen übersteigen!
Interessenkonflikte: Um unseren Pflichten gemäß §31 Absatz 1 Nr. 2 WpHG und § 33 Absatz 1 Satz 2 Nr. 3 nachzukommen, informieren wir Sie darüber, dass die Redakteure und Mitarbeiter der Gesellschaft auch Handel mit Wertpapieren, Derivaten oder ähnlichen Instrumenten betreiben und dort investiert sind. Konkret sind dies CFD´s, ETF´s und Futures auf den Dax, Dow Jones, SP500 und EUR-USD sowie auf Gold und Silber oder sich darauf beziehende Derivate. Lesen Sie den kompletten Warnhinweis über folgenden Link: Risikohinweis

Aktuelle Kolumnen & Analysen

Brexit weiterhin im Fokus von EUR/GBP
HSH Nordbank Research - Forex - 14.12.2017
Auch im Jahr 2018 wird der Kursverlauf des Pfundes im Zeichen des Brexit und der damit verbundenen politischen Ungewissheiten stehen. Nachdem die erste Phase der Verhandlungen beim EU-Gipfel am 14./15. Dezember vorerst abgeschlossen wurde, werden im kommenden Jahr die Verhandlungen der zweiten Phase mit der Festlegung der zukünftigen Handelsbeziehung zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich beginnen. ... mehr

EUR/USD: Euro dürfte in 2018 an Stärke gewinnen
HSH Nordbank Research - Forex - 14.12.2017
Würde man einen Preis für das Comeback des Jahres 2017 verleihen, der Euro würde es sicherlich auf die Medaillenränge schaffen. Die Gemeinschaftswährung startete im zurückliegenden Jahr eine sensationelle Aufholjagd und konnte im September sogar die Marke von 1,20 US-Dollar überschreiten, diese Marke jedoch nicht halten. ... mehr

DAX bleibt in seiner Handelsspanne – China folgt den USA mit Zinserhöhung
CMC Markets - Marktberichte - 14.12.2017
Zinserhöhung abgehakt und auch der Ausblick der US-Notenbank hat wie befürchtet bis auf die Tatsache, dass auf dem bereits starken Niveau keine weitere deutliche Verbesserung am Arbeitsmarkt mehr erwartet wird, keine wirklichen Neuigkeiten ans Tageslicht befördert. Die Federal Reserve geht für 2018 von drei weiteren Zinsanhebungen aus, der Markt erwartet gerade mal zwei. ... mehr

Bitcoin und DAX 30 Market Update: Yellen über Bitcoin: "eine hochspekulative Anlageform"
DailyFX - Marktberichte - 14.12.2017
Als eine „hochspekulative Anlageform“ bezeichnet das Fed- Oberhaupt Janet Yellen die digitale Währung Bitcoin im Nachgang des gestrigen Zinsentscheides. Des Weiteren sei dieser „keine stabile Wertanlage“ und sieht diese zudem als gefahrlos für die internationalen Finanzmärkte an. Dass die Risiken für die Finanzstabilität reduziert seien, darüber zeigt sich Yellen äußerst sicher. Eine digitale Währung in den eigenen Reihen sei ebenfalls nicht geplant. ... mehr

Tagesausblick Aktien: DAX - Bewegungsdynamik lässt wieder nach
Helaba Floor Research - Indizes - 14.12.2017
Im Vorfeld der Fed-Entscheidung hielten sich die Marktteilnehmer mit Engagements spürbar zurück. In der Folge bewegte sich der DAX kaum, so dass die Handelsrange lange Zeit sehr gering ausfiel. Letztendlich war ein geringes Tagesminus in Höhe von 0,44 % auf 13.125,64 Punkte zu verbuchen. Die DAX-Gewinnerliste wurde von ThyssenKrupp (+1,92 %) gefolgt von ProSiebenSat.1 (+1,30 %) angeführt, während es für RWE (-13,06 %) deutlich abwärts ging. Auslöser dafür war ein schwacher Ausblick der Tochter Innogy für das laufende Geschäftsjahr. ... mehr

Tagesausblick Renten/Devisen: Nach der Fed ist vor SNB, BoE und EZB
Helaba Floor Research - Forex - 14.12.2017
Die Entscheidung der Fed zwar fiel wie erwartet aus und auch der Ausblick auf einen fortgesetzten Zinserhöhungszyklus in den USA ist nicht neu. Allerdings sank die Projektion der Kerninflation etwas, ungeachtet der erhöhten Wachstumsprognosen. Daher wurden die Erwartungen der Marktteilnehmer für das Jahr 2018 leicht gedämpft. Die eskomptierten und avisierten Sätze per Ende 2018 divergieren daher weiter. ... mehr

DAX: Leichte Kursabschläge erwartet
IG Markets Research - Marktberichte - 14.12.2017
14.12.2017 – 07:55 Uhr (Werbemitteilung): Die US-amerikanische Notenbank Fed hat erwartungsgemäß den Leitzins zum dritten Mal in diesem Jahr erhöht. Für 2018 wurden drei weitere Zinsschritte angekündigt. Die Indizes an der Wall Street gingen gestern mit leichten Kursaufschlägen bzw. kaum verändert aus dem Handel. Der deutsche Leitindex dürfte dagegen heute schwächer starten. Zur Stunde sehen wir den DAX bei 13.084 Punkten, rund 0,3% unter dem Vortagesschlusskurs. ... mehr

Finanzmarkttrends Dezember 2017 - Editorial: Ein guter Ausblick
HSH Nordbank Research - Trading Business - 13.12.2017
Das abgelaufene Jahr kann aus volkswirtschaftlicher Sicht ohne Zweifel als erfolgreich verbucht werden. Zu beobachten ist ein breit angelegter globaler Aufschwung. Die drei Lokomotiven der Weltwirtschaft, die USA, die Eurozone und China, stehen unter Dampf. Bei Deutschland sind gar Überhitzungserscheinungen festzustellen. Die Weltwirtschaft dürfte um rund 3,6 % gewachsen sein und im kommenden Jahr mit einer ähnlichen Rate expandieren. ... mehr

Marktstimmung: "Ausgeblendete Risiken"
Börse Frankfurt - Indizes - 13.12.2017
13. Dezember 2017. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Was die Notenbanksitzungen in dieser Woche angeht, scheinen sich die Börsianer keine allzu großen Sorgen zu machen. Angefangen von der US-Notenbank, die heute Abend mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Leitzinserhöhung von 25 Basispunkten verkünden wird. Tatsächlich werden sich die Akteure ohnehin eher auf die Inflation- und Zinsprognosen, die so genannten "Dot-Plots" der Mitglieder des Offenmarktausschusses der Fed, konzentrieren. ... mehr

DAX schon im Weihnachtsurlaub – Holt ihn die US-Notenbank zurück?
CMC Markets - Marktberichte - 13.12.2017
Die Erwartungen an die Ergebnisse der Sitzung der US-Notenbank heute Abend sind mindestens genauso hoch wie die Befürchtungen, dass die Federal Reserve die wichtigsten Antworten schuldig bleibt. Anleger erhoffen sich nicht weniger als einen Fahrplan für die Zinserhöhungen im kommenden Jahr. Die Meinungen gehen hier von einem bis gar vier weiteren Schritten weit auseinander. ... mehr

Buchtipp

Faszination Devisen
Die Gewinn- möglichkeiten mit Devisen sind enorm. Nie zuvor war es für den Privatanleger einfacher und lukrativer, mit den Kursschwankungen und Trends von Wechselkursen eigenständig und ohne hohe Gebühren Geld zu verdienen. ...weiter

Broker

Anzeige eToro - Trading-Verluste können Ihre Einlagen übersteigen. Beachten Sie die Risikoaufklärung auf der Seite des Brokers!

Sponsor

Anzeigen

<