Kolumnen & Analysen Märkte

Geldanlage-Report: Vergessen Sie Kryptowährungen - hier gibt es echte Gewinne!
Armin Brack - Indizes - 27.12.2017

Lieber Geldanleger,

2017 wird als Jahr des Kryptowahnsinns in die Börsengeschichte eingehen. Bald werden sich die Anleger wieder auf Qualität besinnen. Hier sind zwei echte Wachstumsaktien mit echten Gewinnen, die neue Kaufsignale geben.

Casa Systems (US-Kürzel CASA): Der erst seit wenigen Tagen börsennotierte NASDAQ-Neuling verkauft Hard- und Software für Kabelnetzbetreiber. Das in Andover, Massachusetts, ansässige Unternehmen hat eine Reihe von Produkten entwickelt, die seinen Kunden dabei helfen, mehr Datenvolumen über die eigenen Netzwerke übermitteln zu können (höhere Bandbreiten). Dabei fokussiert sich Casa auf so genannte integrierte Plattformen, die auf CCAP basieren. CCAP steht für Converged Cable Access Platform und meint die Digitalisierung aller Kanäle in einem Kabelnetz. Bisher müssen Kabelnetze analoge und digitale Kanäle übertragen und gleichzeitig bestimmte Kanäle für den DOCSIS-Datenverkehr freihalten.

DOCSIS ist der bisher verwendete Standard, bestehend aus einem Router (CMTS) in der Verteilerstation, der mit dem Netzbetreiber und dem Internet verbunden ist. Er konvertiert den IP-Datenverkehr in TV-Signale, die dann mit den TV-Sendern kombiniert und durch ein Glasfasernetz-Netz, das analoge und digitale Signale übertragen kann (HFC; Hybrid Fiber Coax), zum Endkunden geleitet werden. Ein WLAN-Kabelmodem beim Endkunden wandelt das Signal dann wieder um.

Evolution des Kabelnetzwerks



In einem CCAP-Netzwerk sind jedoch alle Kanäle digital und der gesamte Verkehr wird IP-basiert übertragen. Damit vereinfacht sich das Netzwerk, das nun in der Lage ist, sich dynamisch an das wechselnde Nutzerverhalten anzupassen. Die Kunden können bereitgestellte Dienste schneller und einfacher nutzen, weil alle verschiedenen Endgeräte (Smart-TV, Tablets, Smartphones; Streaming Boxen etc.) reibungslos miteinander funktionieren.
Für die Netzbetreiber verringern sich die Störungen und sie können Dienstleistungen wirtschaftlich und "Just-in-Time" anbieten.

Die Technologie von Casa Systems wird von mehr als 400 Kunden in über 70 Ländern verwendet. Zu den größten gehören in den USA Time Warner Cable und in Europa Liberty Global sowie Vodafone. Casa ist in den vergangenen Jahren stürmisch gewachsen und hochprofitabel. In den ersten neun Monaten 2017 lagen die Umsätze bei 233,6 Millionen US-Dollar, der bereinigte operative Gewinn (EBITDA) bei 93,3 Millionen US-Dollar und der Nettogewinn bei 59,6 Millionen US-Dollar. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum waren das Steigerungen von 7,7 Prozent, 25,2 Prozent und 22,2 Prozent.

Kritiker bemängeln allerdings, dass die Wachstumsraten damit gegenüber den Vorjahren deutlich zurückgegangen sind. CEO Jerry Guo entgegnet dem, dass man die eigene Technologie stets weiter entwickle und ein neues Virtual CCAP-System bereits getestet werde. Das Unternehmen verspricht damit u.a. "Ultra-Breitbandgeschwindigkeit" für Mobilnetz-Betreiber bei herausragender Service-Qualität.

Faire Bewertung



Bei rund 80,1 Millionen an ausstehenden Aktien und einem Donnerstags-Schlusskurs von 15,70 US-Dollar liegt die Marktkapitalisierung bei 1,18 Milliarden US-Dollar. Annualisiert man den Nettogewinn in den ersten neun Monaten ergibt sich daraus ein 2017er-KGV von knapp 15. Das Kurs-Umsatz-Verhältnis liegt bei ca. 3,8. Das scheint nicht überzogen.

Interessant: Beim IPO wurde die angestrebte Kursspanne von 15-17 US-Dollar für 8,4 Millionen Aktien, die angeboten wurden, nicht erreicht. Stattdessen konnte man nur sechs Millionen Aktien zu 13 US-Dollar je Aktie verkaufen. Der Schlusskurs vom Donnerstag liegt damit immer noch unterhalb des Mittelwerts der ursprünglichen Preisspanne:



WKN / Kürzel Börsenwert KGV 18e/19e Kurs
A2H71X / CASA 1,18 Mrd. $ 15/13 15,70 $

Man kann also definitiv noch nicht von einer Überhitzung der Aktie sprechen. Auf "echte" Gewinne stehen die US-Anleger derzeit einfach weniger.

Canada Goose Holdings (US-Kürzel GOOS): Sollten Sie diesen Winter durch das klirrend kalte New York City marschieren werden Sie mit Sicherheit jede Menge Parkas mit diesem Logo sehen:

GOOS ist die neue In-Marke für Promis und Hipsters. Wobei: So neu ist Canada Goose überhaupt nicht. Die Kanadier verkaufen bereits seit 1957 Outdoor-Kleidung, wurden dann aber erst in den letzten Jahren so richtig erfolgreich mit Parkas, die zunächst die elitäre, urbane Käuferschicht als Zielgruppe hatten.

Wie es zu diesem großen Erfolg kam



Noch bis vor kurzem war Canada Goose eine Handelsmarke für andere Hersteller von daunengefüllter Outdoorbekleidung. Dann beschloss der CEO der dritten (Familien)generation die "Authentizität" und Historie von GOOS zu nutzen und eine eigene Herstellermarke mit dem Slogan "Made in Canada" zu kreieren. Die Idee war sich selber als den "Land Rover der Bekleidung" zu vermarkten, also das zahlungskräftige High End-Klientel anzugehen.

Darüber hinaus ließ man einige der Reichen und Schönen die Marke in TV-Shows und Filmen tragen - wie es Nike-Konkurrent Under Armour anfangs auch tat. Offenbar wurden auf Filmfestivals Parkas sogar kostenlos verteilt. Die Strategie fruchtete: Die kanadische Gans wurde zur Kultmarke - ungeachtet der Tatsache, dass Handschuhe und Mützen in Asien hergestellt werden und die neue Strickwaren-Linie in Europa.

Das Interessante aus Wachstumsgesichtspunkten ist, dass Canada Goose in Kanada 76 Prozent der Bevölkerung kennen, in den USA aber erst 16 Prozent - Tendenz stark steigend. Das bedeutet, dass noch jede Menge Expansionspotenzial vorhanden ist. In Europa beginnt man die Marke in Großbritannien und Frankreich erst gerade aufzubauen. In Deutschland sind die Kanadier noch quasi unbekannt.

Inzwischen werden 25 Prozent der Umsätze (also rund 43 Mio. der 172 Mio. kanadischen Dollar (CAD) im letzten Quartal) im Direktvertrieb erlöst. So kann das Unternehmen mit den bis zu 900 US-Dollar teuren Jacken und anderen Produkte noch höhere Margen erzielen. Zusätzlich sollen über die kommenden Jahre 14 bis 16 neue eigene Läden eröffnet werden.
Der bereinigte Nettogewinn sprang auf 32,9 Millionen CAD oder 0,29 CAD je Aktie nach 20 Millionen CAD (0,20 CAD je Aktie) im Vorjahresquartal.

Mit der ersten Strickbekleidungskollektion steigt CG nun auch in den Bereich der Frühjahrs- und Herbstbekleidung ein. Bisher werden 75 Prozent der Umsätze im zweiten und dritten Quartal erzielt. Weil der Großhandel schon weit im Voraus ordert hat CG eine hohe Planungssicherheit und Visibilität.

Negativ ist, dass ein großer Teil des IPO-Erlöses für den Schuldendienst aufgewendet werden muss, also nicht ins operative Geschäft fließen kann. Das Unternehmen war seit 2013 im Besitz des Privat Equity-Investors Bain Capital, der den Kaufpreis in "bester" Heuschrecken-Manier dem Unternehmen selbst aufgebürdet hat.

Hinzu kommt, dass CG nun natürlich in Konkurrenz zu den Handelsmarken-Kunden tritt, was dieses Geschäft schädigen könnte. Die Frage ist auch, wieviel Goose-Produkte die Konsumenten wirklich kaufen werden und ob neue Produkte wie Strickpullis wirklich erfolgreich sein werden. Schließlich is CG ja für seine Parkas bekannt.

Klar ist auch, das Modetrends und -marken auch so schnell wieder verschwinden können wie sie gekommen sind. Das Beispiel Crocs (CROX) mit seinen Sandaletten sei hier genannt. Die Aktie war während des Booms 2006/2007 von zehn bis auf über 70 US-Dollar in der Spitze gestiegen, hatte dann aber mit Plagiaten und nachlassendem Wachstum zu kämpfen.

Und: Bain wird irgendwann komplett Kasse machen wollen, was dann zusätzlichen Druck auf die Aktie bringen könnte. Im Moment aber läuft es glänzend: Im September-Quartal wurden die Analystenschätzungen beim Umsatz um 13 Prozent und beim Gewinn je Aktie gar um 38 Prozent geschlagen. Cowen und Bank of America Merrill Lynch hatten darauf hin die Kursziele auf 37 CAD bzw. 39 CAD erhöht. Diese hat die kanadische Gans nun aber bei einem Donnerstagsschlusskurs von 37,25 CAD (29,31 US-Dollar) aber teilweise bereits abgearbeitet.

Hohe Bewertung



Ambitioniert ist inzwischen auch die Bewertung der Aktie: Analysten gehen für das aktuelle Geschäftsjahr (Ende 31.03.2018) von 401 Millionen US-Dollar an Umsätzen und einem Gewinn pro Aktie von 0,45 US-Dollar aus (also hier wird tatsächlich mit US-Dollar und nicht mit CAD gerechnet). Im kommenden Geschäftsjahr sollen dann 476 Millionen US-Dollar bzw. 0,55 US-Dollar je Aktie erreicht werden. Damit ergibt sich bei aktuell 29,31 US-Dollar ein 2019er-KGV von 53 und ein KUV von 6,7. Da ist viel Wachstumsfantasie bereits enthalten. Siehe auch die Kursziele der Analysten.

Im März hatte Canada Goose die Aktien für das IPO zunächst noch zu 10,50 bis 12 CAD angeboten. Dann wurde die Preisspanne auf 14 bis 16 CAD erhöht. Tatsächlich kam die Aktie dann zu 17 CAD, eröffnete bei knapp 24 CAD und war dann wenige Tage später auf ein Tief bei etwas über 20 CAD gefallen. Aktuell liegen wir wie erwähnt bei 37,25 CAD. Von der ursprünglich angedachten IPO-Spanne hat sich das Papier also bereits verdreifacht, obwohl man mit Fug und Recht annehmen darf, dass Bain seine Stücke beim IPO sicher nicht drastisch unter Wert angeboten hat.

Wer jetzt kauft spekuliert ganz klar darauf, dass sich der Markenkult von New York aus auf den Rest der USA und dann auch auf Europa überträgt und auch die sonstigen Goose-Produkte Bestseller werden. Hinzu kommt: Es sind nur 20 Millionen Aktien beim IPO verkauft worden. Das heißt das Angebot an frei handelbaren ist- ähnlich wie damals bei CROX - gering, was natürlich bei einem entsprechenden Momentum für dynamische Kursanstiege sorgen kann.

Charttechnisch jedenfalls kam es am Donnerstag an der NASDAQ zu einem neuen Kaufsignal:



WKN / Kürzel Börsenwert KGV 18e/19e Kurs
A2DM00 / GOOS 3,2 Mrd. $ 65/53 29,31 $

Mein Fazit



Wenn ich Ihnen eine Botschaft mit in die Feiertage und fürs neue Jahr geben sollte, dann wäre es die folgende: Schließen Sie ab mit Kryptowährungen und gehypten Blockchain-Pennystocks oder völlig überbewerteten kanadischen Marihuana-Aktien, Lithium-Explorern oder sonstigen hochspekulativen Titeln. Ich bin mir sehr sicher, dass es hier im neuen Jahr ein böses Erwachen geben wird. Nutzen Sie den Jahreswechsel zur Neuausrichtung.

Immer gefragt sein werden an der Börse dagegen profitable Wachstumswerte, die noch nicht im Fokus der Mainstream-Anlegerschaft stehen. Zwei davon habe ich Ihnen heute vorgestellt. Mehr solcher Werte und die passende Rundum-Versorgung mit konkreten Einstiegs- und Ausstiegssignalen gibt es hier: www.breakout-trader.de

Autor: Armin Brack, Chef-Redakteur Geldanlage-Report - www.geldanlage-report.de

Hinweispflicht nach §34b WpHG: Die Geldanlage-Report-Redaktion ist in den genannten Wertpapieren / Basiswerten zum Zeitpunkt des Publikmachens des Artikels nicht investiert. Es liegt daher kein Interessenskonflikt vor. Die in diesem Artikel enthaltenen Angaben stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.

Der Geldanlage-Report erscheint wöchentlich und liefert ihnen hochwertige Tipps rund um die Themen Geldanlage und Trading. Sie erhalten konkrete Analysen zu Aktien, Rohstoffen und Zertifikaten. Jetzt gratis anmelden und die aktuelle Ausgabe lesen: http://www.geldanlage-report.de

Disclaimer und Haftungsausschluss

Der Geldanlage-Report (kurz GR) ist ein Informationsdienst für spekulativ orientierte Anleger, die zur Steigerung Ihrer Rendite nach hochprofitablen Anlagemöglichkeiten suchen. Der GR sieht dieses Potential nicht zuletzt Aktien, Hebel- und Turbo-Zertifikaten, sowie Optionsscheinen. Der GR stellt seinen Newsletter-Abonnenten die auf der Internetpräsenz und im kostenlosen Börsenbrief veröffentlichten Informationen zur Verfügung. Diese umfassen die Beschreibung und Umsetzung einer erfolgreichen Handhabung von Aktien und Derivaten. Konkrete Handelsvorschläge mittels Kauf- und Verkaufsempfehlungen werden nicht gegeben. Der GR erscheint einmal wöchentlich. Alle übermittelten bzw. bereitgestellten Informationen geben die Meinung, Gedanken und Intuitionen der bei GR beschäftigten Autoren wieder und stellen insbesondere keine Beratung dar.

Sie sind keine Aufforderung zum Kauf- oder Verkauf von Wertpapieren. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen. Eine Garantie für die Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhalts kann nicht übernommen werden. Die in der Vergangenheit erzielten Gewinne sind keine Gewähr für die Zukunft. Keinesfalls sollten Sie anhand der Information unreflektiert Anlageentscheidungen treffen. Die von GR bereitgestellten Informationen ersetzen nicht die eigene Recherche, sowie Beratung durch Ihre Hausbank oder einen Anlageberater. Zu der Natur von Anlageentscheidungen und damit zusammenhängender Informationen gehört, dass sie auch falsch sein können.

Aktuelle Kolumnen & Analysen

Dow Jones Analyse: 26.000 Punkte!
Admiral Markets - Indizes - 20.01.2018
Der große Aufwärtstrend (siehe kobaltblauer diagonaler Linienverlauf) im Dow-Jones ist weiterhin intakt und hat in seiner zurückliegenden Bewegungsphase die 26.000 Punkte-Marke erreicht, wo er nun seit mehreren Tagen „auf der Stelle tritt"! Die zurückliegende Bewegung ist ausgedehnt und trägt durchaus eine hohe Wahrscheinlichkeit in sich eine kurz- bis mittelfristige Korrektur auszubilden. ... mehr

Halvers Woche: Das Übernahmefieber wird sich zu einer Epidemie ausweiten
Börse Frankfurt - Indizes - 19.01.2018
19. Januar 2018. MÜNCHEN (Baader Bank). Nach dem Platzen der Immobilienblase 2008 mit nachfolgendem Einbruch der Weltkonjunktur 2009 war der Übernahmetraum lange Zeit ausgeträumt. Zu viele Unternehmen hatten sich zuvor an viel zu teuren Unternehmensaufkäufen verhoben und litten angesichts mangelnder Schuldentragfähigkeit an massiven Rückenproblemen. ... mehr

Anleihen: Richtung zunächst unüberschaubar
Börse Frankfurt - Bonds - 19.01.2018
20. Januar 2018. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Zwischenzeitliche Unsicherheit hinsichtlich der weiteren Entwicklung an den Rentenmärkten sorgte im Wochenverlauf beim Euro-Bund-Future für Bewegungen in beide Richtungen. Im Rahmen dieses Zickzack-Verlaufs testete das hiesige Rentenbarometer aus technischer Perspektive zumindest kurzzeitig wichtige Unterstützungen, wie Klaus Stopp anmerkt. ... mehr

DAX heute mit One-Man-Show – „Made in Germany“ punktet
CMC Markets - Marktberichte - 19.01.2018
Heute ging am deutschen Aktienmarkt mal etwas – und das trotz eines weiter starken Euro und ohne eine Wall Street, die auf dem aktuellen Niveau erst einmal eine Pause einzulegen scheint. Es waren gute Nachrichten aus deutschen Unternehmen, die für eine Verbesserung der Stimmung auf dem Parkett sorgten. ... mehr

Euwax Trends: Dax trotzt Shut-Down Sorgen und hohem Euro - Starke Bilanz bei BASF
Börse Stuttgart - Marktberichte - 19.01.2018
Wieder einmal zittern die USA vor dem Shut-Down: Der Dow dreht nach einem Rekord dann doch ins Minus. Auch der Euro bleibt gefragt und daher teuer. Zwei Belastungsfaktoren für den deutschen Markt: Trotzdem ist der Dax fest unterwegs. Möglicherweise dann doch ein versöhnlicher Wochenausklang..? ... mehr

4x Report: Dow Jones über 26.000 Punkte – Fast Retailing trumpft auf – Roche schwächer
Börse Stuttgart - Marktberichte - 19.01.2018
Der Dow Jones übersprang die Hü4x Report: Dow Jones über 26.000 Punkte – Fast Retailing trumpft auf – Roche schwächerrde von 26.000 Punkten, was für einige Marktteilnehmer zu diesem Zeitpunkt überraschend war. Nach dem langen Wochenende konnte der Dow Jones am Dienstag über die Marke von 26.000 Punkten gucken aber nicht halten. Zur Wochenmitte machte er diesen Sprung, so dass er bis zum Ende auf 26.116 Punkten den Handel beendete. ... mehr

Marktkommentar: Noch sind Kryptowährungen reine Spekulationsobjekte
TARGOBANK - Trading Business - 19.01.2018
19. Januar 2018, Düsseldorf - Eine weltweite Währung über alle Staaten hinweg, unabhängig von Behörden und Regierungen und jenseits staatlicher Kontrolle: Die Idee einer Kryptowährung sowie deren Verwaltung durch die Blockchain-Technologie verdient viel Respekt und Anerkennung. Aber ist eine solche Währung auch tatsächlich ein sinnvolles Zahlungsmittel? Kann der Bitcoin tatsächlich zu einer Währungsalternative werden, wenn dieser im Tagesverlauf um zehn Prozent und mehr schwanken kann? ... mehr

Halvers Kapitalmarkt-Monitor: EZB - Heute noch Taube, morgen schon Falke?
R. Halver I Baader Markets - Indizes - 19.01.2018
Angesichts der robusten Weltkonjunktur, die auch die Eurozone erreicht hat, und Ölpreisen auf einem 3-Jahreshoch bekommen Anleger allmählich Inflations-Angst und hinterfragen die aktuell immer noch sehr üppige Geldpolitik. Gehen also bald auch der EZB die Argumente für die Fortsetzung der Anleiheaufkäufe und die Beibehaltung einer Nullzins-Politik aus? Hängt damit ein Damokles-Schwert über den Finanzmärkten? Entwickelt sich gar die Liquiditätshausse zur -baisse? ... mehr

DAX mit Sprung nach oben – Nächstes Kapitel im US-Haushaltsstreit
CMC Markets - Marktberichte - 19.01.2018
Der Deutsche Aktienindex unternimmt vor dem kleinen Verfall am Terminmarkt heute einen weiteren Versuch, seine Handelsspanne der vergangenen Tage nach oben zu verlassen. Die 13.350 Punkte müssen überwunden werden, um den Weg zu neuen Allzeithochs frei zu machen. Dass der DAX die Stärke trotz eines Euro weiter in der Nähe der 1,23er Marke zum US-Dollar entwickelt, ist ein starkes Signal. ... mehr

Wochenbarometer Devisenmärkte - 03. KW 2018
HSH Nordbank Research - Forex - 19.01.2018
Der Euro hat in den vergangenen Tagen die Marke von 1,20 nachhaltig überschritten. und notiert gegenwärtig bei 1,2220 US-Dollar. Ausschlaggebend war das Sitzungsprotokoll der EZB (15.01.). Europas Währungshüter diskutierten offen über Anpassungen ihrer längerfristigen Ausrichtung der Notenbank-Kommunikation („Forward Guidance“). ... mehr

Buchtipp

Faszination Devisen
Die Gewinn- möglichkeiten mit Devisen sind enorm. Nie zuvor war es für den Privatanleger einfacher und lukrativer, mit den Kursschwankungen und Trends von Wechselkursen eigenständig und ohne hohe Gebühren Geld zu verdienen. ...weiter

Broker

Anzeige eToro - Trading-Verluste können Ihre Einlagen übersteigen. Beachten Sie die Risikoaufklärung auf der Seite des Brokers!

Sponsor

Anzeigen

<